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Die langjährige Leiterin des Tierparks und des Tierheims Arche Wels, Barbara Ogris, ist im Alter von 45 Jahren verstorben.

Tierheim-Leiterin mit 45 Jahren verstorben: Tiefe Trauer um „ganz besondere Frau“

Die langjährige Leiterin des Tierheims Arche Wels, Barbara Ogris, hat nach schwerer Krankheit Ende August im Alter von nur 45 Jahren für immer ihre Augen geschlossen. Die Trauer um sie ist groß.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
2 Minuten Lesezeit(298 Wörter)
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„In großer Trauer und Betroffenheit mussten wir von unserer langjährigen Tierheim-Chefin und wunderbaren Kollegin Barbara Ogris nach schwerer Krankheit Abschied nehmen“, startet etwa ein Facebook-Posting des Tierheims Arche Wels. Sie würde nicht nur beruflich sondern vor allem auch menschlich eine große Lücke hinterlassen. Die Tierheim-Verantwortlichen weiter: „Du hattest dein Herz am rechten Fleck, immer ein offenes Ohr, und stets die Bereitschaft, für Mensch und Tier das Allerbeste herauszuholen.“ Nicht nur das Team, auch die Fellnasen im Tierheim würden sie vermissen. „Wir sagen DANKE für alle, was du warst, und immer sein wirst: ein großartiger Mensch“, so das Tierheim.

Barbara Ogris war Fürsprecherin für unzählige Tiere

Auch der Verein der Freunde des Welser Tierheims reagiert mit großer Betroffenheit auf das frühe Ableben der langjährigen Tierheim-Leiterin. „Für unzählige Tiere war sie Fürsprecherin, Beschützerin und Hoffnung – und für viele Menschen eine geschätzte Wegbegleiterin“, schreibt man auf Facebook.

Barbara Ogris – „eine Frau mit einem riesengroßen Herzen“

Die Wildtierstation Igelhof Aurachtal bezeichnet Ogris als „ganz besondere Frau“. Sie sei eine „beeindruckende Persönlichkeit – eine Frau mit einem riesengroßen Herzen“ gewesen. Sie habe als Leiterin des Tierparks und des Tierheims Arche Wels mit viel Engagement, Herz und Menschlichkeit unzähligen Tieren geholfen und sich mit ganzer Kraft für ihr Wohlergehen eingesetzt, schreiben die Verantwortlichen nun. Und weiter: „Viel zu früh und völlig unerwartet müssen wir Abschied nehmen.“ Man werde ihre „herzliche Art, ihre Stärke, ihr Engagement und vor allem den wunderbaren Menschen, der sie war, sehr vermissen“. Was bleibt, seien schöne Erinnerungen und die Dankbarkeit, „einen so tollen Menschen gekannt zu haben“.

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