Stärke 4,7: Erdbeben erschüttert Ostküste Italiens
Ein Erdbeben hat am Montagvormittag die Ostküste Italiens erschüttert. Das Beben ereignete sich um 10.13 Uhr, wie der europäische Erdbebendienst (EMSC) berichtete.
Das Epizentrum lag den Angaben zufolge rund acht Kilometer tief in der Adria. Betroffen waren vor allem die Städte Pesaro, Ancona und Fano, wo die Erschütterungen deutlich zu spüren waren. Zahlreiche Menschen meldeten das Beben auf der Website des EMSC. Während das EMSC die Magnitude mit 4,7 auf der Richterskala angibt, verzeichnen italienische Behörden eine Stärke von 4,4.
Entlang der Küste spürbar
Wie die Kleine Zeitung berichtet, zitterten vielerorts Fenster und Böden. Das Beben war entlang der gesamten Adriaküste wahrnehmbar. Hinweise auf größere Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.