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/ ©Pexels / Andrea Piacquadio
Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt einen formal gekleideten Mann, der an einem Laptop sitzt. Neben ihm steht eine Tasse Kaffee. In seiner Hand hält er ein Smartphone.
Zu gut, um wahr zu sein. Aktuell ist wieder eine ÖGK-Betrugsmail im Umlauf.

„ÖGK“-Mail aus Singapur verspricht 492 Euro Rückerstattung

491,99 Euro. Was erst wie der Preis in einem Geschäft klingt, ist aktuell wieder als vermeintliche ÖGK-Rückerstattung per Mail im Umlauf. Aber Achtung! Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch. Wir haben die Infos für euch.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
2 Minuten Lesezeit(253 Wörter)

Ein 5 Minuten-Leser hat der Redaktion eine Betrugsmail zukommen lassen. Ihm wurde – vermeintlich von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) – geschrieben, dass bei ihm „nach einer routinemäßigen Überprüfung“ der Beiträge festgestellt worden sei, dass ihm eine Rückerstattung zustehen würde. Und diese ist nicht zu niedrig, in der Mail ist die Rede von einem Betrag von 491,99 Euro, der reserviert wurde und zur Auszahlung bereitstehen würde.

Mail kommt aus Singapur

So weit so gut. Spätestens beim nächsten Satz sollten dann aber bei allen die Alarmglocken schrillen: „Um die Rückerstattung zu prüfen und den Vorgang abzuschließen, klicken Sie bitte auf den folgenden Button.“ Und noch ein zweiter Punkt: Während der Versender („Meine ÖGK“) auf den ersten Blick seriös aussieht, reicht ein zweiter Blick auf die Mail-Adresse, um sagen zu können, dass es sich dabei auf jeden Fall um einen Betrug handelt. Die Mail dürfte nämlich wohl von einem Account aus Singapur gekommen sein.

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ÖGK fordert Betroffene, „nicht darauf einzugehen“

Die ÖGK selbst warnt regelmäßig vor dieser Art von Betrugsmasche. In einer SMS oder Mail werden Versicherte meist aufgefordert, „einen Link zu öffnen, um die Rückerstattung online anzufordern“. Die ÖGK selbst fordert die Betroffenen allerdings „eindringlich auf, nicht darauf einzugehen“. Und weiter: „Auf keinen Fall sollte der angegebene Link geöffnet oder persönliche Daten bekanntgegeben werden.“ Weitere Tipps und Hilfestellungen auch im Umgang mit Betrugs-SMS findet ihr hier auf der ÖGK-Website.

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