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Symbolfoto von 5min.at: Das Klinikum Klagenfurt
Nach der Erstversorgung wurde das Kind mit schweren Kopfverletzungen ins LKH Klagenfurt geflogen.

Erst Entwarnung, dann Lebensgefahr: Bub (3) musste plötzlich reanimiert werden

Ein dramatischer Unfall ereignete sich am Montagnachmittag in Dölsach: Ein dreijähriger Bub stürzte beim Spielen von einer niedrigen Mauer und zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Das Kind musste später reanimiert werden.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(149 Wörter)
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Am Nachmittag des 4. November befand sich eine 36-jährige deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in Dölsach (Osttirol), mit ihrem 3-jährigen Sohn in der Nähe ihres Hauses um Nüsse zu sammeln. Als die Mutter eine Nuss vom Boden aufhob, schaute sie wieder zu ihrem Sohn und sah, dass dieser offensichtlich von einer ca. 75 Zentimeter hohen Begrenzungsmauer gestürzt war und am Asphalt lag.

Zu Hause dann der Schock: Bub musste reanimiert werden

Die Mutter brachte den Buben nach Hause und legte ihn hin, da es ihm gut ging und er ansprechbar war. Kurze Zeit später bemerkte die Mutter, dass etwas nicht stimmte und rief sofort den Notruf an. Das kurze Zeit eingetroffene Notarztteam musste den verletzten Jungen kurzfristig reanimieren. Nach der Erstversorgung wurde das Kind mit dem NAH C7 mit schweren Kopfverletzungen ins LKH Klagenfurt geflogen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 04.11.2025 um 20:56 Uhr aktualisiert
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