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Das Bild auf 5min.at zeigt den Stammzellenspender Gernot aus Vorarlberg.
Gernot aus Höchst: Seine Stammzellspende schenkte einem Mann aus Westeuropa neue Hoffnung.

„Es war mir eine große Ehre“ – Gernot (44) wurde zum Lebensretter

Es war 2018, als sich Gernot aus Höchst typisieren ließ. Und jetzt, kurz vor seinem „Ablaufdatum“ als Spender, wurde er noch zum Lebensretter für einen Mann aus Westeuropa. Dank ihm hat er jetzt Hoffnung auf Leben.

von Stella Sabitzer Das Bild auf 5min.at zeigt die Online-Redakteurin Stella Sabitzer von 5 Minuten Österreich.
1 Minute Lesezeit(215 Wörter)
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Der 44-Jährige erzählt von seinen Erfahrungen als Stammzellspender bei Geben für Leben. Von der Kontaktaufnahme über die Voruntersuchung bis hin zur Spende sei alles hervorragend gelaufen. „Die Mitarbeiter von Geben für Leben – aber auch die des Spendezentrums in Ulm – waren immer freundlich und sehr zuvorkommend. Besser hätte es nicht laufen können. Vielen, vielen Dank dafür“, möchte der Vorarlberger betonen.

Sieben Jahre warten, um ein Leben zu retten

Ganze sieben Jahre sind vergangen, bis er als Spender infrage kam. „Dass ich kurz vor meinem ‚Ablaufdatum‘ als Spender noch einem Menschen Hoffnung schenken kann, hat mich sehr gefreut und war mir eine große Ehre“, hebt er hervor. Die Spende selbst dauerte rund sechs Stunden, aber er wurde vom Team herzlich betreut.

Aufruf zum Leben retten – so einfach kann es sein

Eines möchte er anderen auf den Weg mitgeben: „Ich kann jedem nur empfehlen, sich typisieren zu lassen – denn es ist ein einmaliges Erlebnis, mit so wenig Aufwand einem anderen Menschen neue Hoffnung und im besten Fall ein langes, schönes Leben zu ermöglichen.“ Wenn du, wie Gernot, Leben retten möchtest, kannst du dich ganz einfach über die Webseite von Geben für Leben registrieren.

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