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/ ©Montage: Canva/Geben für Leben/Privat
Foto auf 5min.at zeigt ein Krankenbett und eine Frau, die Stammzellen gespendet hat.
Eine Stammzellenspende könnte Nina das Leben retten.

Für ihre Kinder kämpft sie weiter: Nina (43) hofft auf zweite Chance

Ein Schicksalsschlag, der ihr Leben veränderte: die Diagnose Leukämie. Und trotzdem gibt sie nicht auf. Eine Stammzellenspende könnte der Mutter die Chance auf ein gesundes Leben schenken.

von Stella Sabitzer Das Bild auf 5min.at zeigt die Online-Redakteurin Stella Sabitzer von 5 Minuten Österreich.
1 Minute Lesezeit(221 Wörter)

Nina ist eine engagierte Kindergärtnerin aus Eggelsberg in Oberösterreich. Doch vor kurzem erhielt sie eine Diagnose, die ihr Leben auf den Kopf stellte: akute myeloische Leukämie (AML). Als wäre dieser Schicksalsschlag nicht genug, kämpft auch ihr Ehemann, mit dem sie seit 22 Jahren verheiratet ist, gegen eine Krebserkrankung.

Nina bleibt für ihre Familie stark

Und trotzdem bleibt Nina stark – für ihre Familie, für ihre beiden Söhne und besonders für ihr Leben. Sie ist eine wahre Kämpfernatur, die sich mit unendlicher Hingabe um ihre Familie kümmert und sie unterstützt, wo sie nur kann. Sie ist das Herz und die Seele des Hauses. Auch ihren Beruf als Kindergärtnerin lebt sie mit voller Begeisterung und Engagement.

Hast du schon einmal Stammzellen gespendet?

Ja, ich habe bereits Stammzellen gespendet
Nein, aber ich habe mich registrieren lassen, um im Fall der Fälle helfen zu können
Ich habe darüber nachgedacht, aber noch nicht entschieden
Nein, ich habe noch nie Stammzellen gespendet

So kannst du ihr Leben retten

In ruhigen Momenten liest Nina gerne Bücher, vor allem die von Wolfgang Hohlbein, und genießt dazu eine gute Tasse Kaffee. Aber auch ein Spaziergang in der Natur tut ihr gut. Damit sie wieder zu Kräften kommen kann und Hoffnung auf eine gesunde Zukunft hat, braucht sie jetzt einen passenden Stammzellenspender. Jede Registrierung kann ihr die Chance auf ein zweites Leben schenken. Alle Informationen findest du auf der Website von „Geben für Leben“.

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