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/ ©pexels / Aline Aronsky
Symbolfoto
Foto in Beitrag von 5min.at: Zu sehen ist auf dem Foto ein älterer Mann, der im Stiegenhaus telefoniert.
Der Anruf einer vermeintlichen Bank-Mitarbeiterin wurde ihm schließlich endgültig zum Verhängnis.

Salzburger will „Konto-Sperre“ verhindern, verliert 56.000 Euro

Ein 58-jähriger Salzburger wurde zum Betrugsopfer, nachdem ihm eine SMS eine drohende "Konto-Sperre" vorgaukelte und eine vermeintliche Bank-Mitarbeiterin ihn tags darauf um 56.000 Euro betrog.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(127 Wörter)
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Um eine vermeintliche Sperrung seines Kontos zu verhindern, wurde ein 58-jähriger Salzburger per SMS von seiner „Bank“ aufgefordert, auf einen Link zu klicken. Das machte dieser schließlich auch und gelangte auf eine Homepage, die jener der Bank täuschend ähnlich sah, berichtet die Polizei nun.

Anzeige wurde erstattet

Tags darauf wurde das Opfer von einer angeblichen Mitarbeitern der Salzburger Filiale dann angerufen. Sie hat den 58-Jährigen über eine Abbuchung informiert, bei der sie sich sicher sei, dass er diese nicht veranlasst hätte. Daher forderte sie das Opfer auf, eine Nummer ins Telefon einzugeben, um somit die vermeintliche Blockierung zu ermöglichen. Doch blockiert wurde nichts. Im Gegenteil: Dem Salzburger wurden rund 56.000 Euro abgebucht. Anzeige wurde nun erstattet.

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