Warnung vor Schnee und Glatteis: Wo es Österreich am stärksten trifft
In den kommenden Tagen trifft wieder ein Italientief auf Österreich - und bringt stellenweise einiges an Neuschnee und vor allem im Nordosten auch wieder Glatteisgefahr mit sich. Was uns erwartet, erfahrt ihr hier.
Nachdem bereits in den vergangenen Tagen zwei Italientiefs für etwas Schneenachschub vor allem im Süden Österreichs gesorgt haben, ist ein weiteres gerade im Anmarsch. Spürbar ist es derzeit vor allem an der Alpennordseite, wo ein Föhnsturm mehrere Skigebiete zum Stillstand gebracht hat – darunter etwa mehrere Lifte im Gasteinertal.
Schnee kommt vor allem im Süden Österreichs
Das Italientief bringt dabei – wieder vor allem im Süden des Landes – Schneenachschub. Die „GeoSphere Austria“ hat deshalb auch eine gelbe Warnung ausgesprochen. Diese gilt am Mittwoch, 4. Februar 2026, für Oberkärnten, Osttirol und einen ganz kleinen Teil der Steiermark. „Ein Italientief sorgt für kräftige Niederschläge, die Schneefallgrenze liegt zunächst um 1000 Meter, sinkt aber mit der Intensivierung am Nachmittag und Abend bis in die Täler“, so die Experten. Dabei sind zehn bis 20 Zentimeter Neuschnee zu erwarten, in höheren Lagen können es auch 30 bis 40 Zentimeter sein. David Kaufmann von „tauernwetter.at“ spricht gar von bis zu einem Meter. Mehr dazu hier: Bis zu 1 Meter Neuschnee: Hier trifft das Italientief Kärnten besonders.
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„Regen kann auf kalten Böden stellenweise gefrieren“
Ebenfalls für die Mittwochmorgen- und -vormittagsstunden wurde für einen großen Teil des österreichischen Ostens und Nordostens eine gelbe Glatteiswarnung ausgesprochen. „Von Süden und Südosten her breitet sich langsam Regen aus. Der Regen kann auf kalten Böden stellenweise gefrieren und für lokales Glatteis sorgen“, wissen die Meteorologen. Man warnt dabei vor allem vor erhöhter Unfallgefahr durch auftretende Glätte und Beeinträchtigungen im Frühverkehr und auf Geh- und Radwegen.