Millionen Flaschen: SPAR-Kunden verzichten freiwillig auf 570.000 Euro
Bei SPAR kann man, wie auch in den anderen großen Supermarktketten, die Pfandgutschrift spenden. 2025 sind so laut Unternehmen nicht weniger als 570.525 Euro zusammengekommen - sprich: mehr als zwei Millionen Flaschen und Dosen.
Mit 1. Jänner 2025 wurde das Einwegpfand in Österreich eingeführt, seither ist es bei SPAR auch möglich, die Pfandgutschrift entweder an den Automaten, die in allen Geschäften aufgestellt sind, zurückzubekommen oder diese zu spenden. War es im Vorjahr noch mit Ausnahme der Interspar-Märkte die Organisation „Rettet das Kind„, sind es dieses Jahr einheitlich die lokalen Feuerwehren, die im Notfall für den jeweiligen Supermarkt zuständig sind, an die das gespendete Geld geht. Mehr dazu hier: Neu bei SPAR: Wohin ab sofort jeder Cent an Pfandspenden fließt. Übrigens: Interspar-Kunden haben dort im Vorjahr immerhin fast 100.000 Euro ihrer Pfandgutschriften gespendet.
Wohin die Pfandspenden der SPAR-Kunden geflossen sind
Während Interspar-Kunden also fast 100.000 Euro für die jeweils zuständigen Feuerwehren springen lassen haben, waren es bei SPAR, wie das Unternehmen nun erklärt, insgesamt 570.525 Euro, die für die Organisation „Rettet das Kind“ zusammengekommen sind. „Das entspricht mehr als zwei Millionen Flaschen und Dosen für den guten Zweck“, weiß man beim Supermarkt-Riesen in einer Aussendung. Dabei sind die Spenden übrigens an die jeweiligen Landesorganisationen geflossen und damit jenen Kindern, Jugendlichen und Familien, die direkt in den Regionen betroffen sind, zugute gekommen.
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„SPAR-Kunden haben gezeigt, dass kleine Entscheidungen große Wirkung entfalten können“
„Das Pfandsystem zeigt, wie ökologische und soziale Verantwortung sinnvoll kombiniert werden können. SPAR-Kunden haben mit der freiwilligen Pfandbonspende gezeigt, dass auch kleine Entscheidungen große Wirkung entfalten können“, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende von SPAR, Markus Kaser. „Die Möglichkeit, Pfandgutschriften zu spenden, hat 2025 zusätzliche Mittel für unsere Arbeit geschaffen. Wir bedanken uns bei den SPAR-Kunden, die diese Option genutzt und damit Kinder und Familien in Österreich unterstützt haben“, freut sich Mario Zagler, Generalsekretär von „Rettet das Kind Österreich“.