Olympia: Zwischenstand bei der Herren-Teamkombi – Italien auf Goldkurs
Der erste Durchgang der Teamkombination bei den Olympischen Winterspielen ist geschlagen. Mit den Topplätzen hat Österreich derweil noch nichts zu tun. Wir haben den Zwischenstand für euch.
Zwei Medaillenentscheidungen hat es im alpinen Skisport bei den Olympischen Winterspielen bereits gegeben, zwei Mal ist Österreich leer ausgegangen. Bei der Herren-Abfahrt holte sich ein Schweizer Olympiagold, bei den Damen war es in einem dramatischen Rennen, bei dem unter anderem Mitfavoritin Lindsey Vonn schwer gestürzt und Cornelia Hütter sich mit Blech zufrieden geben musste, eine US-Amerikanerin. Alles dazu hier: Olympia: Ergebnis der Frauen-Abfahrt – USA holt Gold.
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Das ist der Zwischenstand der Ski Alpin-Teamkombi bei Olympia nach der Abfahrt
Am heutigen Montag, 9. Februar 2026, wird in Bormio um Medaillen in der Herren-Teamkombination gefahren, die Österreicher hatten im ersten Durchgang nicht viel um die Spitzenplätze mit zu reden. Als Führende in den entscheidenden Slalom-Durchgang geht knapp das Duo Giovanni Franzoni und Alex Vinatzer aus Italien. Knapp dahinter reihen sich drei Schweizer Teams ein, den genauen Zwischenstand findet ihr in der folgenden Infobox.
Zwischenstand der Teamkombi bei Olympia nach der Abfahrt:
- Giovanni Franzoni / Alex Vinatzer (Italien)
- Alexis Monney / Daniel Yule (Schweiz) – 17 Hundertstel Rückstand
- Franjo von Allmen / Tanguy Nef (Schweiz) – 28 Hundertstel Rückstand
- Marco Odermatt / Loic Meillard (Schweiz) – 42 Hundertstel Rückstand
- Dominik Paris / Tommaso Sala (Italien) – 59 Hundertstel Rückstand
- Nils Allegre / Clement Noel (Frankreich) – 91 Hundertstel Rückstand
- Vincent Kriechmayr / Manuel Feller (Österreich) – 1,25 Sekunden Rückstand
Ski Alpin: So haben sich die Österreicher in der Abfahrt der Teamkombi geschlagen
Alle vier österreichischen Teams sind zwar in den Top 10 (von Platz 7 bis 10) haben jeweils aber über 1,2 Sekunden Rückstand auf die Führenden Italiener. Aufs Podium fehlen jeweils über acht Zehntelsekunden. Von den Österreichern am schnellsten die Abfahrt runtergefahren ist Vincent Kriechmayr. Er war allerdings nur zwei Hundertstel schneller als Raphael Haaser und Daniel Hemetsberger. Stefan Babinsky wiederum war nur fünf Hundertstel langsamer als der schnellste Österreicher in der Kombi-Abfahrt. Im zweiten Durchgang starten Manuel Feller, Michael Matt, Marco Schwarz und Fabio Gstrein.