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/ ©Stadtfeuerwehr Güssing
Auf dem Foto von www.5min.at sieht man ein abgebranntes Gebäude.
Mehrere Stunden standen die Feuerwehren im Einsatz, bis es kurz nach Mitternacht dann Entwarnung gab.

Großbrand in Winten: Nebengebäude und Autos völlig zerstört

Ein Großbrand hat Dienstagabend in Winten im Bezirk Güssing ein Nebengebäude völlig zerstört. Mehrere Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus. Zwei Autos wurden beschädigt, es gab keine Verletzten.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(194 Wörter)

Am Dienstagabend, dem 10. März, wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in der Gemeinde Winten alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Nebengebäude bereits in Vollbrand. Die genaue Ursache für das Feuer ist derzeit noch unklar. Die Flammen griffen rasch um sich und bedrohten auch das angrenzende Wohnhaus. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen jedoch verhindert werden. Zwei Autos, die in der Einfahrt des Grundstücks abgestellt waren, wurden durch die Hitze und das Feuer stark beschädigt.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man ein abgebranntes Gebäude.
©Stadtfeuerwehr Güssing
Die Autos wurden gänzlich zerstört.

Bewohnerinnen konnten sich retten

Eine 54-jährige Frau und ihre 84-jährige Mutter befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes im Wohnhaus. Beide konnten das Gebäude selbstständig verlassen und blieben unverletzt. Die Feuerwehren Winten, Kulm, Eberau, Bildein, Edlitz, Güssing und Deutsch Ehrensdorf standen bei der Brandbekämpfung im Einsatz. Erst kurz nach Mitternacht konnte Entwarnung gegeben werden. Um 00:13 Uhr meldeten die Einsatzkräfte schließlich „Brand aus“. Das Nebengebäude wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Wie hoch der entstandene Schaden ist, kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man ein abgebranntes Gebäude.
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Glück im Unglück: Die Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen.
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