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Symbolfoto
Das Bild auf 5min.at zeigt Alpinpolizisten im Einsatz.
Zwei Snowboarder wurden in Tirol von einer Lawine verschüttet.

Tödliches Lawinenunglück in Tirol: Snowboarder von Schneemassen begraben

Eine dreiköpfige Snowboardgruppe wurde am Mittwochnachmittag in Tirol von einer Lawine erfasst. Für einen der Sportler kam jede Hilfe zur spät. Er wurde gänzlich verschüttet; konnte nur mehr tot geborgen werden.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(164 Wörter)

Die drei Snowboarder fuhren im Variantenbereich des Skigebiets Kühtai vom Gipfel „Die Mute“ in den nordseitigen Hang links der Staumauer des Finstertal-Stausees ein. „Dabei löste sich ein Schneebrett, von dem der Letzte und der Mittlere der Gruppe erfasst wurden“, heißt es vonseiten der Polizei.

Zwei Sportler in Tirol von Lawine verschüttet

Einer der Sportler wurde teilverschüttet, der Zweite vollständig. Hinzu kam, dass die Personen keine Notfallausrüstung mitführten, so die Beamten. Die Bergrettungen des Bezirks Imst, die Freiwilligen Feuerwehren Silz und Kühtai, Mitarbeiter der Bergbahnen Kühtai und der umliegenden Skischulen sowie drei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Kräfte der Polizei und der Alpinpolizei standen im Einsatz.

Lawine tötete Snowboarder

„Der Teilverschüttete konnte unverletzt geborgen werden“, so die Beamten. Für den gänzlich Verschütteten kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot von der Suchmannschaft geborgen werden.

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