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/ ©Fotomontage Canva
Symbolfoto
Ein Bild auf 5min.at zeigt Geldscheine und einen verzweifelten Senior.
Der Tiroler ist nun um über 100.000 Euro ärmer.

Tiroler Pensionist überweist über 100.000 Euro, bekommt sie nicht wieder

Ein 82-jähriger Tiroler wurde Opfer von Betrügern. Dabei wurden ihm hohe Gewinne versprochen, die er im Endeffekt aber nie bekommen sollte. Er hat einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag verloren.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(201 Wörter)
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Anfang 2026 haben bisher unbekannte Täter einen 82-jährigen Tiroler via Social Media kontaktiert. In weiterer Folge haben sie ihn getäuscht und hohe Gewinne versprochen. Schließlich gelang es ihnen sogar, den Mann zu mehreren Überweisungen auf ausländische Konten zu verleiten. Seinen vermeintlichen Kontostand konnte er über eine gefälschte Website einsehen. Bemerkt hat der Pensionist den Betrug erst deutlich später, durch die Tat ist ihm ein Schaden im „unteren sechsstelligen Eurobereich“ entstanden, heißt es seitens der Polizei nun. Immerhin: Eine weitere Überweisung im mittleren fünfstelligen Bereich konnte von der Bank noch rückerstattet werden.

„Faktor Mensch“ bindet Banken oft die Hände

Anfang dieses Jahres ist uns auch Eva Landrichtinger, Geschäftsführerin der Bundessparte Bank & Versicherung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Rede und Antwort bezüglich der Maßnahmen, die Banken in Betrugsfällen ergreifen, gestanden. Dabei spricht sie auch den Faktor Mensch an und dass viele Geschädigte die Zahlungen entweder selbst tätigen oder freigeben würden. In diesen Fällen seien der Bank die Hände gebunden. Alles dazu auch hier: Konto von Österreicherin leergeräumt: Was Banken gegen Betrug machen.

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