Eurovision Song Contest-Finale heute: Das sind die Favoriten
Der Eurovision Song Contest nähert sich dem Höhepunkt, das Finale ist am heutigen Samstagabend, 16. Mai 2026. Die Buchmacher glauben jedenfalls jetzt schon zu wissen, wer gewinnen wird. Wir haben hier einen Überblick für euch.
25 Länder singen am heutigen Samstagabend, 16. Mai 2026, um den Sieg beim Eurovision Song Contest und ein Heimspektakel im nächsten Jahr. Nachdem JJ im Vorjahr den dritten österreichischen Sieg in der Song Contest-Geschichte einfahren konnte, findet dieser dieses Jahr eben wieder in Wien statt. Wer hat dieses Jahr aber die Chance, den Sieg nach Hause zu holen? Wir wissen, was die Wettquoten dazu „sagen“.
Diese 25 Länder sind beim Finale des Eurovision Song Contest mit dabei:
Fix qualifiziert:
- Österreich
- Deutschland
- Frankreich
- Italien
- Großbritannien
Im ersten Halbfinale qualifiziert:
- Moldawien
- Schweden
- Kroatien
- Finnland
- Israel
- Litauen
- Serbien
- Polen
- Belgien
- Griechenland
im zweiten Halbfinale qualifiziert:
- Nowegen
- Albanien
- Malta
- Zypern
- Australien
- Ukraine
- Dänemark
- Rumänien
- Bulgarien
- Tschechien
Das ist die Wettquoten-Siegerin des ESC 2026
Geht es nach den Buchmachern, ist die Sache schon längerem klar. An der Spitze steht nämlich bei den Wettquoten einmal mehr der hohe Norden. War es in den vergangenen Jahren oft Schweden, das den Sieg mit nach Hause nehmen konnte, könnte es dieses Jahr Finnland sein. Das Duo aus Geige (Linda Lampenius) und Gesang (Pete Parkkonen) führt seit Monaten das Ranking der Wettquoten an. Doch ganz abgesichert sind sie nicht, besteht das Ergebnis ja doch aus Publikums- und Jurywertung. In beiden einzeln sind sie wohl nicht ganz vorne, weshalb sie darauf hoffen müssen, sowohl bei der Jury als auch beim Publikum möglichst gut anzukommen.
Australierin hat Chance auf Sieg beim Eurovision Song Contest
Den Platz an der Sonne streitig machen könnte dem Powerduo mit dem Song „Liekinheitin“ ausgerechnet jemand, die so weit von Europa weg wohnt, wie es nur irgendwie geht. Delta Goodrem, die für Australien an den Start geht, ist nämlich laut Wettquoten die erste Herausforderin. Sie gilt als Superstar, ist sie in ihrer Heimat doch nicht nur eine (weltweit) bekannte Sängerin sondern auch eine Songwriterin, Pianistin und Schauspielerin. Das Gesamtpaket aus Superstar und Powerballade könnte vor allem die Jury überzeugen. Ob das alles aber auch das Publikum beeindrucken kann?
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Song Contest: Grieche könnte das Publikum überzeugen
Apropos Publikum: Kommen wir zur Nummer 3 auf der Wettquotenliste. Dort findet sich der schrille Grieche Akylas, der mit „Ferto“ vor allem auf eine interessante Bühneninszenierung setzt. Während das Publikum solche Auftritte für gewöhnlich liebt, kommen sie bei der Jury meist nicht so gut an. Das ist mit ein Grund, weshalb Akylas den zweiten Platz bei den Quoten kürzlich räumen musste.
Einige Fragezeichen im Eurovision Song Contest-Finale
Ebenfalls Chancen auf den Sieg werden dem Dänen Søren Torpegaard Lund ausgerechnet. Er wird das Finale heute Abend dann übrigens starten und als Nummer eins ins Rennen gehen. Äußerst unklar, vor allem aufgrund der politischen Komponente, ist, wie etwa Israel abschneiden wird. Für gewöhnlich bekommt Israel aber immer recht viele Publikumspunkte, es bleibt also abzuwarten, wie sich das dieses Jahr entwickelt. Gleiches gilt für die Ukraine, beiden Ländern werden aber dennoch nicht allzu große Chancen auf den Sieg ausgerechnet. Was ist aber mit Österreichs Beitrag? Cosmós Chancen auf den Sieg oder eine Topplatzierung sind (leider) kaum vorhanden.