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/ ©ORF/Thomas Ramstorfer
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt Dara nachdem sie gewonnen hat.
Der Eurovision Song Contest 2026 ist zu Ende, Dara geht für Bulgarien siegreich hervor.

Endergebnis: Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026

Der Eurovision Song Contest ist endgültig geschlagen, das Voting ist gerade zu Ende gegangen, die Siegerperformance steht fest. Das Ergebnis des Song Contests in Wien findet ihr hier bei 5 Minuten.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
2 Minuten Lesezeit(497 Wörter)
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Fast genau ein Jahr nach Eurovision Song Contest 2025 hat auch die Ausgabe 2026 stattgefunden. Den Wettbewerb im Vorjahr hat sensationell der Österreicher Johannes „JJ“ Pietsch gewonnen und so die diesjährige Ausgabe nach Österreich geholt. Lange waren mehrere Städte im Rennen um die prestigeträchtige Austragung, schließlich ist es dann aber Wien geworden. Und so platzte die Wiener Stadthalle beim Finale in Samstagnacht, am 16. Mai 2026, aus allen Nähten. Vor kurzem wurde auch das Voting beendet und die Punkte vergeben.

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Eurovision Song Contest 2026: 25 Final-Teilnehmer, ein Gewinner-Act

Und der diesjährige Eurovision Song Contest hatte alles, was das Herz begehrte. Die 25 am Finale teilnehmenden Länder haben jeweils alles gegeben und großartige Shows und Musik abgeliefert. Zur Halbzeit, also nach dem Jury-Voting, hatte dabei Bulgarien das Feld vor Australien und Dänemark angeführt. Doch am Ende konnte nur ein Act gewinnen, nur ein Land konnte siegreich die Stadthalle verlassen. Und das war Dara, die den Sieg mit ihrem Song „Bangaranga“ nach Bulgarien holte. Keine Chance auf den Sieg hatte übrigens Cosmó für Österreich. Er ist am 24. von 25 Plätzen gelandet und hat insgesamt sechs Punkte bekommen. Direkt vor Österreich war Deutschland mit zwölf Punkten, dahinter lag Großbritannien mit einem Punkt. In der folgenden Tabelle findet ihr das Endergebnis des 70. Eurovision Song Contests, der zum dritten Mal in Österreich stattgefunden hat.

LandArtistSongPunkte
1. BulgarienDaraBangaranga516
2. IsraelNoam BettanMichelle343
3. RumänienAlexandra CăpitănescuChoke Me296
4. AustralienDelta GoodremEclipse287
5. ItalienSal Da VinciPer sempre sì281
6. FinnlandLinda Lampenius x Pete ParkkonenLiekinheitin279
7. DänemarkSøren Torpegaard LundFør Vi Går Hjem243
8. MoldauSathoshiViva, Molova!226
9. UkraineLelékaRidnym221
10. GriechenlandAkylasFerto220
11. FrankreichMonroeRegarde!158
12. PolenAlicjaPray150
13. AlbanienAlisNân145
14. NorwegenJonas LovvYa Ya Ya134
15. KroatienLelekAndromeda124
16. TschechienDaniel ŽižkaCrossroads113
17. SerbienLavinaKraj Mene90
18. MaltaAidanBella89
19. ZypernAntigoniJalla75
20. SchwedenFeliciaMy System51
21. BelgienEssylaDancing on the Ice36
22. LitauenLion CeccahSólo Quiero Más22
23. DeutschlandSarah EngelsFire12
24. ÖsterreichCosmóTanzschein6
25. GroßbritannienLook Mun No ComputerEins, Zwei, Drei1
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt Dara nach dem Sieg.
©kk |
Dara hat für Bulgarien den Eurovision Song Contest 2026 in Wien gewonnen.
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt den bulgarischen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2026 auf der Bühne.
©ORF/Thomas Ramstorfer |
Ihr Song „Bangaranga“ hat sowohl die Jury als auch das Publikum vollends überzeugt.
Foto in Beitrag von 5min.at zeigt den bulgarischen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2026.
©ORF/Thomas Ramstorfer |
Sie war, nachdem der Sieg feststand, überglücklich.

Viele Emotionen und einige Geschichten rund um den ESC 2026

Der Song Contest hat aber nicht nur beim Finale am Samstag viele Emotionen und Geschichten geboten. Viel gesprochen wurde vor allem über Israel. Nicht alle waren glücklich, dass das Land dieses Jahr mit dabei sein durfte. Ebenfalls mehrmals in den Medien war die schwedische Teilnehmerin Felicia. Sie hatte am Mittwoch erst ihre Stimme verloren, schaffte es dann trotzdem relativ locker ins Finale. Am Tag vor dem großen Finale dann der nächste Schock: Sie hatte in ihrer Garderobe einen Kreislaufkollaps und brach zusammen. Alles dazu auch hier: Erst Stimme weg, dann Zusammenbruch: Sorge um schwedischen ESC-Star.

Eurovision Song Contest als Hochsicherheitsevent in Wien

Allgemein war der Song Contest in Wien ein Hochsicherheitsevent. So war das Sicherheitskonzept etwa 400 Seiten lang, Taschen waren nicht gern gesehen beim Riesen-Event in der Stadthalle. Es galt „Flughafensicherheit“. Pro Tag waren dafür auch rund 500 Sicherheitskräfte beim Austragungsort. Doch das wirkte auch, ging der Eurovision Song Contest dieses Jahr doch ohne größere Schwierigkeiten und Probleme über die Bühne. Dass die Einsatzkräfte bestens vorbereitet waren, hat man in jedem Fall gesehen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 17.05.2026 um 01:27 Uhr aktualisiert
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