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/ ©Montage: Canva/Facebook/Monika Gruber
auf dem bild von 5min.at sieht man die Kabarettistin Monika Gruber.
Die einzelnen Teile, aus denen sich das Grabmal des Weltstars Falco zusammensetzt, scheinen laut Monika Gruber im Gesamtbild nicht gelungen.

Monika Gruber schimpft über Falco-Grab: „Furchtbar!“

Die bayrische Kabarettistin Monika Gruber sorgt mit einer Aussage zum Grab des verstorbenen Pop-Idols Falco für Aufsehen: Furchtbar!", sagt sie spitzzüngig. "Ich bin total enttäuscht."

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
1 Minute Lesezeit(248 Wörter)
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Die Kabarettistin aus Bayern Monika Gruber äußert sich in ihrem bekannten, pointierten Stil zum Grab eines Weltstars. Nach einem Besuch auf dem Wiener Zentralfriedhof findet sie laut Medienberichten deutliche Worte zur letzten Ruhestätte von Falco. Bei einer Friedhofsführung im Zuge eines Besuchs in Österreich wurden ihr die Grabstätten berühmter Menschen gezeigt. Besonders eines blieb ihr dabei negativ in Erinnerung.

„Mich wundert, dass der noch nicht von den Toten auferstanden ist“

In Ihrem Podcast „Die letzten Monikaner“ erinnert sich die 54-Jährige an die Friedhofs-Tour. „Die wollten natürlich alle das Falco-Grab sehen, und selbstverständlich auch Beethoven und Johann Strauss.“, sagt Gruber. Zum Grab des größten österreichischen Popstars der Moderne sagt die Kabarettistin dann selbst: „Furchtbar!“, schimpft sie. „Ich bin total enttäuscht.“ Dabei meinte sie die Farben und das generelle Aussehen des Grabmals: „Mich wundert, dass der noch nicht von den Toten auferstanden ist. Weil der hat ja Stil gehabt. Der Mann war ja immer super angezogen und war eine coole Socke“.

Weltstar Falco starb 1998 nach Verkehrsunfall

Falco, mit bürgerlichem Namen Johann „Hans“ Hölzel, zählt zu den erfolgreichsten Musikern Österreichs. Titel wie „Egoist“, „Der Kommissar“ oder „Rock Me Amadeus“ entwickelten sich international zu großen Hits und machten ihn weltbekannt. Sein Leben endete tragisch, als er im Alter von nur 40 Jahren bei einem schweren Verkehrsunfall in der Dominikanischen Republik ums Leben kam. Am 14. Februar 1998 wurde er schließlich am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 03.06.2026 um 17:16 Uhr aktualisiert
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