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/ ©Montage: Canva & Instagram: @christofer_dezotti
Eine Bildmontage auf 5min.at zeigt Bürgermeister Christofer De Zotti und den Strand in Jesolo.
Bürgermeister Christofer De Zotti meldete sich nach mehreren Ausschreitungen in Jesolo zu Wort.

Krawalle in italienischem Urlaubsort: „Abschaum ist nicht willkommen“

In dem beliebten italienischen Badeort Jesolo kam es jüngst zu mehreren Gewaltausschreitungen unter Jugendlichen. Bürgermeister Christofer De Zotti fand dazu deutliche Worte.

von Tanja Janschitz Tanja Janschitz Onlineredaktion 5min.at
1 Minute Lesezeit(211 Wörter)
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Unzählige Einwohner und Touristen wurden kürzlich in Jesolo Zeugen zweier Massenschlägereien. Diese trugen sich Medienberichten im Abstand weniger Tage am Strand vor der Piazza Brescia sowie nahe des Busbahnhofes zu. Wie Bürgermeister Christofer De Zotti beschreibt, sollen sich bei letzterer etwa dreißig Jugendliche mit Migrationshintergrund gegenseitig angeschrien und gestoßen haben. Das Oberhaupt des beliebten italienischen Urlaubsortes findet dazu nun deutliche Worte.

„Abschaum in Jesolo nicht willkommen“

In den sozialen Medien schreibt De Zotti: „Dieser Abschaum ist in Jesolo nicht willkommen. Ebenso wenig wie jeder andere, der glaubt, hierherkommen zu können, um Krawall zu machen und Gewalt auszuüben.“ Während die Ermittlungen der Carabinieri noch auf Hochtouren laufen, fordert der Bürgermeister entsprechende Maßnahmen an. Er habe sich hierzu bereits mehrmals mit den „Präfekten von Venedig“ ausgetauscht. Am Donnerstagnachmittag findet zudem ein Provinzausschuss für öffentliche Ordnung und Sicherheit in Venedig statt.

Maßnahmen geplant

Dort soll geprüft werden, ob eine Verstärkung der Staatspolizei, der Carabinieri und der Finanzpolizei im Sommer möglich ist. Ebenso könnten wieder sogenannte „rote Zonen“ eingerichtet sowie weitere Maßnahmen ergriffen werden, „um Vorfälle, wie diese, im Keim zu ersticken„, so De Zotti abschließend.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 04.06.2026 um 08:47 Uhr aktualisiert
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