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/ ©Montage: Canva / EMSC
Das Bild auf www.5min.at zeigt ein Erdbeben in Istrien.
Nach dem nächtlichen Erdbeben in der Adria blieb die Küstenstadt Rovinj von Schäden verschont.

Mit der Stärke 3,3: Erde bebte nachts vor der kroatischen Küste

Ein Erdbeben der Stärke 3,3 hat in der Nacht auf Montag viele Bewohner in Istrien aus dem Schlaf gerissen. Das Epizentrum lag vor Rovinj. Schäden wurden keine gemeldet.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
1 Minute Lesezeit(197 Wörter)
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In der Nacht auf Montag hat ein spürbares Erdbeben zahlreiche Menschen in Istrien unerwartet aus dem Schlaf gerissen. Der Erdstoß ereignete sich kurz nach 3 Uhr morgens und war nach Angaben des Europäischen Erdbebendienstes EMSC stark genug, um in weiten Teilen der Halbinsel registriert zu werden. Die Experten maßen eine Magnitude von 3,3. Das Epizentrum der Erschütterung befand sich im Meer, knapp 17 Kilometer westlich der Küstenstadt Rovinj (Kroatien).

Erschütterung dauerte etwa acht bis zehn Sekunden

Obwohl das Naturereignis von den betroffenen Anwohnern als relativ kurz beschrieben wurde, war der Schreck mitten in der Nacht groß. Die meisten Augenzeugenberichte sprechen von einer spürbaren Erschütterung, die etwa acht bis zehn Sekunden andauerte, wie aus Berichten hervorgeht. Die Erschütterungswellen breiteten sich spürbar aus, sodass noch aus einer Entfernung von knapp 45 Kilometern zum Epizentrum entsprechende Meldungen von der Bevölkerung eingingen, darunter auch aus Slowenien.

Keine Sachschäden und verletzte Personen

Trotz der spürbaren Unruhe blieb das Ereignis glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen. Berichte über verletzte Personen oder entstandene Sachschäden an Gebäuden und der Infrastruktur liegen nicht vor.

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