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Foto auf 5min.at zeigt die Billa-Filiale in der Körblergasse Graz.
Bei BILLA werden aktuell mehrere Produkte zurückgerufen.

Neuer BILLA-Rückruf: Diese Produkte solltest du nicht mehr verzehren

Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes ruft BILLA aktuell mehrere Produkte zurück. Betroffen sind vor allem die "BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G" und damit hergestellte Produkte. Alles dazu hier bei uns.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(235 Wörter)
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Betroffen sind die „Billa Immer Gut 8 Kräuter 50g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten Jänner 2028 (26CS000064), Februar 2028 (26CS000183) und Mai 2028 (26CS000454). Zusätzlich wurden mit dem Produkt des Lieferanten Daregal S.A.S. noch weitere Rezeptartikel hergestellt, die ihr in der folgenden Infobox findet und die ebenfalls zurückgerufen werden.

Diese Produkte werden nun zurückgerufen:

  • BILLA Immer Gut 8 Kräuter 50g mit den oben genannten Mindesthaltbarkeitsdaten
  • KUE Frühlingsaufstrich hergestellt bis inklusive 8. Juni 2026
  • Brietorte mit Frühlingsaufstrich hergestellt bis inklusive 8. Juni 2026
  • AB Kornspitz mit Frühlingsaufstrich hergestellt bis inklusive 8. Juni 2026

Warst du schon einmal von einem Produktrückruf betroffen?

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Foto in Beitrag von 5min.at zeigt die Kräuter, die zurückgerufen werden.
©BILLA
Diese Kräuter werden derzeit bei BILLA zurückgerufen.

Warum BILLA nun mehrere Produkte zurückruft

Der Grund für den Rückruf ist eine mikrobiologische Verunreinigung durch Verotoxinbildende Escherichia Coli (VTEC). „Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht – insbesondere bei einem Rohverzehr“, heißt es seitens BILLA nun. Vom Verzehr des Produkts rät man „dringend“ ab. Außerdem hat man auch den Warenbestand bereits aus dem Verkauf genommen. Betroffene Produkte, die man bereits gekauft hat, können auch ohne Rechnung zurückgebracht werden.

Das sind Verotoxinbildende Escherichia Coli-Bakterien

Laut AGES verlaufen viele VTEC-Infektionen ohne Krankheitszeichen und bleiben daher auch oft unerkannt. Treten doch Krankheitszeichen auf, beginnt die Krankheit in der Regel mit wässrigen Durchfällen, die im Verlauf wässrig-blutig werden. „Begleitsymptome sind Übelkeit, zunehmende Bauchschmerzen, selten Fieber und Erbrechen“, so die AGES. Besonders gefährlich ist die Krankheit für Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen und abwehrgeschwächte Personen, die erfahrungsgemäß häufiger schwer erkranken. Bei schwerem Verlauf können die Giftstoffe zu Blutarmut, Gefäß- und Nierenschäden bis hin zum Nierenversagen führen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 09.06.2026 um 12:31 Uhr aktualisiert
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