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/ ©pixabay
Am Bild sieht man ein Handy mit mehreren Apps, wobei Whatsapp extra hervorgehoben ist.
Eine der größten Änderungen in der Geschichte von WhatsApp steht bevor.

Große WhatsApp-Neuerung: Das ändert sich jetzt für alle Nutzer

Der Messenger-Dienst WhatsApp führt schon bald eine Neuerung ein, die Millionen Nutzer betreffen wird. Was sich künftig ändert, erfährst du hier.

von Carolina Jakubovic
2 Minuten Lesezeit(284 Wörter)
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Eine der größten Änderungen in der Geschichte von WhatsApp steht bevor: Künftig können Nutzer einen Benutzernamen erstellen und mit anderen chatten, ohne ihre private Handynummer preiszugeben. Die neue Funktion soll die Privatsphäre deutlich verbessern und wird schrittweise weltweit eingeführt. Bislang benötigte jeder, der jemanden auf WhatsApp kontaktieren wollte, dessen Telefonnummer. Mit der Einführung von Benutzernamen ändert sich das grundlegend. Nutzer können künftig einen individuellen Namen reservieren und darüber gefunden werden. Die Telefonnummer bleibt dabei verborgen – zumindest für Personen, die sie nicht bereits gespeichert haben.

Mehr Datenschutz für Nutzer

Nach Angaben von WhatsApp soll die Neuerung vor allem die Privatsphäre stärken. Besonders praktisch ist das etwa für Gruppen, Vereine oder den Kontakt mit unbekannten Personen, bei denen man die eigene Telefonnummer nicht weitergeben möchte. Ein öffentliches Verzeichnis der Benutzernamen wird es allerdings nicht geben. Wer jemanden anschreiben möchte, muss den exakten Benutzernamen kennen. Zusätzlich können Nutzer einen optionalen Sicherheitscode – einen sogenannten „Username Key“ – aktivieren. Damit lässt sich festlegen, wer einen erstmals kontaktieren darf.

Wunschname kann bereits reserviert werden

Die Einführung erfolgt in mehreren Schritten. Nutzer können ihren gewünschten Benutzernamen bereits reservieren, sofern die Funktion in ihrer App verfügbar ist. Dazu muss WhatsApp auf die neueste Version aktualisiert werden. Anschließend findet sich die Option unter Einstellungen → Konto → Benutzername. Die eigentliche Nutzung der Benutzernamen wird in den kommenden Monaten freigeschaltet. Auch Unternehmen, Organisationen und bekannte Persönlichkeiten sollen ihre bereits auf Facebook oder Instagram verwendeten Namen übernehmen können. Um Missbrauch zu verhindern, werden bestimmte Benutzernamen für offizielle Konten reserviert.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 06.07.2026 um 20:32 Uhr aktualisiert
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