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/ ©Pexels / Andrea Piacquadio
Ein Bild auf 5min.at zeigt eine Frau beim Telefonieren.
"bob" wird zu "A1", Betroffene müssen (fast) gar nichts machen.

A1 stellt beliebte Mobilfunk-Marke ein: Was das für 400.000 Betroffene bedeutet

Bei A1 wird in den kommenden Tagen eine beliebte Diskont-Mobilfunkmarke eingestellt. Rund 400.000 Kunden sind davon betroffen, sie stehen allerdings nicht ohne Vertrag da.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
2 Minuten Lesezeit(261 Wörter)
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Was nach einem Aufreger klingt, ist nicht unbedingt ein solcher. A1 stellt die beliebte Diskont-Mobilfunkmarke „bob“ ein. Damit soll das Markenportfolio bereinigt werden, die Überschneidung mit der ebenfalls hauseigenen Billigmarke „yesss“ wurde nämlich zu groß. All das erklärt A1-Österreich-Chef Jiří Dvorjančanský gegenüber der Kronen Zeitung. Gleichzeitig versichert man bei A1 allerdings, dass das für die rund 400.000 Nutzer gar keine so große Änderung bringt. Und vor allem: Sie stehen nicht plötzlich ohne Vertrag da.

Konditionen bleiben nach Wechsel von „bob“ zu „A1“ gleich

Statt „mit“ bob telefoniert man künftig eben „mit“ A1. Dabei bleiben auch die Konditionen gleich, mehr zahlen muss man also nicht. Auch der Wechsel in einen neuen Tarif soll nicht nötig sein, heißt es. Der A1-Chef sieht im Gespräch mit der Kronen Zeitung „sogar Vorteile wie gratis 5G und den Zugang zu vielen A1-Leistungen“. Die Umstellung ist automatisch und erfolgt am kommenden Wochenende – dem 11. und 12. Juli. Betroffene werden zwar informiert, wirklich etwas tun muss man allerdings nicht. Lediglich die App ist zu wechseln – von bob zu A1.

A1 will wieder vermehrt auf Shops setzen

Während man also das eigene Markenportfolio vereinfachen möchte – verwaltet man doch mehr als 27.000 Tarife -, plant man gleichzeitig auch, wieder mehr auf Shops zu setzen. Bis Ende des Jahres möchte man alleine 2026 insgesamt 20 neue Shops haben, zehn sind es in diesem Jahr bereits. Diese werden entweder von A1 selbst oder von Partnern betrieben.

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