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/ ©Sven Hoppe / dpa / picturedesk.com
Ein Bild auf 5min.at zeigt Jimi Blue Ochsenknecht.
Dem 34-Jährigen wird schwerer Betrug im Zusammenhang mit einer offenen Hotelrechnung in Höhe von rund 13.800 Euro vorgeworfen.

Causa Ochsenknecht: Darum muss Jimi Blue jetzt wieder vor Gericht

Im Verfahren gegen Jimi Blue Ochsenknecht gibt es eine neue Entwicklung: Das Oberlandesgericht Innsbruck hat die frühere außergerichtliche Erledigung aufgehoben. Damit wird der Fall erneut vor Gericht verhandelt.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(162 Wörter)
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Im Fall rund um Jimi Blue Ochsenknecht gibt es eine entscheidende Wende. Das Oberlandesgericht Innsbruck hat einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft stattgegeben und die zuvor gewährte Diversion aufgehoben. Damit wird das Verfahren vor dem Landesgericht Innsbruck fortgesetzt.

Ochsenknecht-Prozess wird fortgesetzt

Dem 34-Jährigen wird schwerer Betrug im Zusammenhang mit einer offenen Hotelrechnung in Höhe von rund 13.800 Euro vorgeworfen. Das Landesgericht Innsbruck hatte das Verfahren im August 2025 zunächst ohne Urteil durch eine Diversion beendet. Die Staatsanwaltschaft war mit dieser Entscheidung jedoch nicht einverstanden und argumentierte, dass weder die Schadenswiedergutmachung noch das Verhalten des Angeklagten die Voraussetzungen für eine Diversion erfüllen würden. Dieser Einschätzung schloss sich das Oberlandesgericht an. Nach Ansicht des Gerichts fehlte eine ausreichende Übernahme der Verantwortung, die für eine außergerichtliche Erledigung erforderlich gewesen wäre. Das Strafverfahren wird nun am Landesgericht Innsbruck fortgesetzt. Wann die neue Verhandlung stattfinden wird, ist derzeit noch offen.

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