Vizekanzler Babler will Ehrenzeichen für Top-Torjäger Marko Arnautovic
Ein Ehrenzeichen für den langjährigen ÖFB-Star Marko Arnautovic: Wenn es nach Vizekanzler und Sportminister Andreas Babler (SPÖ) geht, soll der Top-Torjäger nun eine besondere Auszeichnung erhalten.
Österreichs Rekordspieler und Rekordtorschütze Marko Arnautovic zieht nach 137 Länderspielen und 49 Treffern einen Schlussstrich unter seine Nationalteam-Karriere. Für seine herausragenden sportlichen Leistungen soll er nun auf Initiative von Sportminister und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) mit einem Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet werden.
Millionen Menschen begeistert und unvergessliche Momente geschaffen
„Marko Arnautović hat wie kaum ein anderer gezeigt, was es bedeutet, mit Leidenschaft, Stolz und ganzem Herzen für Österreich aufzulaufen. Über viele Jahre hat er Millionen Menschen begeistert, unvergessliche Momente geschaffen und unser Nationalteam entscheidend geprägt. Rekordnationalspieler wird man nicht allein durch Talent, sondern durch Einsatz, Beständigkeit und den Willen, immer wieder alles für sein Land zu geben. Marko Arnautović ist damit nicht nur einer der größten Fußballer, die Österreich hervorgebracht hat, sondern auch ein Vorbild für viele junge Menschen. Für seine außergewöhnlichen Verdienste um den österreichischen Sport und unser Land möchte ich ihn daher für ein Ehrenzeichen der Republik Österreich vorschlagen“, so Vizekanzler Andreas Babler.
Ausnahmespieler und bereichernde Persönlichkeit
Auch Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ) findet lobende Worte: „Marko Arnautović ist ein Ausnahmespieler und eine Persönlichkeit, die den österreichischen Fußball über viele Jahre bereichert hat. Vor allem aber hat er für Österreich stets alles gegeben. Als tragende Säule unseres Nationalteams hatte er wesentlichen Anteil an einer der erfolgreichsten Epochen des ÖFB. Besonders beeindruckend ist seine Entwicklung zu einem echten Teamplayer und Führungsspieler, der den Zusammenhalt der Mannschaft entscheidend geprägt hat. Dafür gebühren ihm unser aufrichtiger Dank und unsere höchste Anerkennung.“