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/ ©Bergrettung Villach
Das Bild auf 5min.at zeigt einen Polizeihubschrauber.
Nach einer stundenlangen Suchaktion konnte die Frau am Abend nur noch tot geborgen werden.

Tiefe Trauer um Polizeischülerin: „Es gibt keine passenden Worte“

Nach dem tödlichen Unfall einer 34-jährigen Polizeischülerin in Tirol zeigen sich das Innenministerium und die österreichische Polizei tief betroffen.

von Anja Mandler
2 Minuten Lesezeit(269 Wörter)
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Tragisch endete am Mittwoch eine Alpinausbildung in Tirol: Eine 34-jährige Polizeischülerin stürzte am Stuibenfall-Klettersteig in Umhausen in einen Wasserfall und wurde von den Wassermassen mitgerissen. Nach einer stundenlangen Suchaktion konnte die Frau am Abend nur noch tot geborgen werden. 5 Minuten berichtete: Tragischer Unfall in Tirol: Polizeischülerin (34) stürzte in den Tod. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

Große Trauer um Polizeischülerin

Nach dem tragischen Unfall während einer Alpinübung im Rahmen der polizeilichen Grundausbildung trauern das Bundesministerium für Inneres und die gesamte österreichische Polizei um die 34-jährige Aspirantin aus Tirol. Innenminister Gerhard Karner ist tief betroffen:„Es gibt keine passenden Worte, um meiner Bestürzung und Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen. Dennoch möchte ich der Familie und allen Angehörigen mein zutiefst empfundenes Beileid und Mitgefühl ausdrücken. Mein Mitgefühl gilt auch den betroffenen Kurskolleginnen und Kurskollegen sowie dem Lehrpersonal. Dieser tragische Verlust einer jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, erschüttert mich und uns alle zutiefst.“ Der Innenminister betont, dass die Angehörigen auf jedwede Unterstützung in der kommenden, so schweren Zeit zählen können.

Tödlicher Unfall während Alpinausbildung: 34-Jährige verstorben

Der tragische Unfall ereignete sich im Rahmen der Alpinausbildung, die für Tiroler Polizistinnen und Polizisten Teil der polizeilichen Grundausbildung ist. Die genauen Umstände, die zu dem Unglück geführt haben, werden derzeit untersucht. Das Kriseninterventionsteam sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Psychologischen Dienstes des BMI stehen den Kolleginnen und Kollegen vor Ort vertraulich zur Verfügung.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 16.07.2026 um 09:04 Uhr aktualisiert
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