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auf dem bild von 5min.at sieht man eine gewitterzelle.
Schwere Gewitter treffen am späten Nachmittag und Abend auf mehrere Bundesländer. Vor allem in Tirol kann es heftig krachen.

Warnung: Heftige Unwetter peitschen über vier Bundesländer

Nach der extremen Hitze leitet der Freitag mit Regen und Gewittern einen spürbaren Wetterumschwung ein. Regional können die Gewitter heftig ausfallen.

von Julia Resl Das Foto auf 5 Minuten zeigt die Redakteurin Julia Resl.
2 Minuten Lesezeit(327 Wörter)
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Im Laufe des Nachmittags und Abends entlädt sich die Sommerluft vor allem im Bergland sowie im Süden erneut in teils kräftigen Gewittern und ergiebigen Regenschauern. Dagegen bleibt die Gewitterneigung im äußersten Osten und Südosten äußerst gering – hier verlaufen der späte Nachmittag und Abend weitgehend ruhig. Abgesehen von örtlichen, teils stürmischen Böen im Umfeld der Gewitter spielt der Wind keine nennenswerte Rolle und weht ansonsten meist nur schwach bis mäßig.

Tirol, Salzburg, Steiermark, Kärnten

Während noch heute Vormittag von keinen allzu kräftigen Gewittern ausgegangen wurde, hat sich die Lage aber mittlerweile in mehreren Regionen verschärft. Die UWZ warnt dabei vor „Gewitter und Hagel“. Besonders mehrere Bezirke, für die zuvor nur eine Vorwarnung galt, wurden mittlerweile hochgestuft. Besonders betroffen sind die Bundesländer Tirol, Salzburg, Steiermark und Kärnten.

auf dem bild von 5min.at sieht man eine unwetterkarte.
©UWZ

Besonders ernste Lage in derzeit Tirol

Wie man der aktuellsten Unwetterkarte der UZW entnehmen kann, sind die Tiroler Bezirke Landeck, Imst, Innsbruck-Land und Schwaz besonders gefährdet. Aber auch in Kufstein und Kitzbühel kann es ordentlich krachen. In Salzburg herrscht in Tamsweg und in Sankt Johann im Pongau derzeit die höchste Warnstufe. Eine Unwetterwarnung wegen Gewittern und Hagel gilt in der Steiermark für das Murtal, Voitsberg, Murau, Bruck-Mürzzuschlag und Weiz. In Kärnten gehen in Spittal an der Drau und Sankt Veit an der Glan die heftigsten Regenfälle nieder.

Hitze schwindet vorerst

Die heranziehende Kaltfront bringt spürbare Abkühlung mit sich: Nachdem das Thermometer am Donnerstag in Fürstenfeld noch extreme 38,6 Grad anzeigte, pendeln sich die Höchstwerte am Freitag vielerorts bei deutlich angenehmeren 26 bis 30 Grad ein. Zwar erwartete der Meteorologe von GeoSphere am Vormittag noch keine flächendeckenden extremen Unwetter, die mittlerweile hochgestuften Warnungen der Unwetterzentrale mahnen jedoch zur Vorsicht. Vor allem in mehreren steirischen Bezirken ist nun verstärkt mit kräftigen Gewittern und lokalem Hagel zu rechnen.

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