„Godzilla“-El-Niño im Anmarsch: DAS sind mögliche Folgen für Österreich
Meteorologen schlagen Alarm: Ein außergewöhnlich starker El Niño - wegen seiner erwarteten Intensität „Godzilla“ genannt - könnte die globalen Temperaturen um bis zu 3,6 Grad nach oben treiben. Auch Österreich wäre betroffen.
Ein Super-El-Niño erhöht die Wahrscheinlichkeit für mildere Winter, mehr Regen und instabile Schneelage in Mitteleuropa: Der Winter 2026/27 könnte also deutlich zu warm ausfallen – mit weniger Kältewellen und (noch) weniger Schnee. Dazu drohen Starkregen und Hochwassergefahr bereits ab Herbst.
Risiken für Landwirtschaft
Ökonomen warnen zudem vor einem globalen Preisschock bei Lebensmitteln – möglicherweise bis 2028. Hitze und Trockenstress könnten Mais- und Getreideerträge drücken, feuchte Herbste Pilzkrankheiten fördern und der Bewässerungsbedarf steigen.
Hochwasser und Brände
Weltweit erhöht ein Super-El-Niño die Wahrscheinlichkeit für Extremwetter: Starkregen, Überschwemmungen, Hitzephasen und Waldbrandrisiko. Für Österreich bedeutet das im Sommer 2027 eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Hitze und Dürre.