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/ ©Montage: Canva
Eine Bildmontage auf 5min.at zeigt einen Tankvorgang sowie Euroscheine.
Die Spritpreise werden in Österreich bis Ende September auch weiterhin gebremst.

Spritpreise werden auch im September gebremst: Was jetzt gilt

Die Spritpreisbremse findet auch im September ihre Fortsetzung, wie das Wirtschaftsministerium nun erklärt - und zwar bis mindestens Ende des Monats. Was jetzt weiterhin gilt.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(246 Wörter)
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Von Beginn an sei die Spritpreisbremse „eine gezielte, befristete und verantwortungsvolle Maßnahme“ gewesen, weiß Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer. Und weiter: „Diesen Weg setzen wir bis Ende September fort. Gleichzeitig war für uns immer klar: Wir müssen die Versorgungssicherheit auch künftig sicherstellen und dauerhafte Eingriffe in den Markt sind der falsche Weg.“ Daher hat man sich gegen weitere Eingriffe in die Margen ausgesprochen, der europäische Vergleich würde diesen Kurs auch bestätigen, ist sich Hattmannsdorfer sicher. Denn: „Österreichs Spritpreise liegen unter dem EU-Durchschnitt.“

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„Spritpreisbremse bleibt wichtiges Instrument in der Bekämpfung der Inflation“

Stattdessen setzt man auf treffsichere Entlastung und lässt damit die Mineralölsteuer um 1,9 Cent pro Liter gesenkt, zudem soll die Preis-Runter-Garantie sicherstellen, dass sinkende Großhandelspreise rasch bei den Autofahrern ankommen. Auch Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt weiß: „Die Spritpreisbremse bleibt ein wichtiges Instrument in der Bekämpfung der Inflation.“ Sie würde dabei mithelfen, „das tägliche Leben der Österreicher und Österreicherinnen leistbar zu machen“.

Spritpreisbremse im September: Ein Überblick

Mit der Senkung der Mineralölsteuer um 1,9 Cent pro Liter möchte man zusätzliche Umsatzsteuereinnahmen aus den hohen Spritpreisen zurückgeben. Die Preis-Runter-Garantie soll dafür sorgen, dass sinkende internationale Großhandelspreise weiterhin rasch bei Diesel und Euro-Super an den Zapfsäulen ankommen. Eine Margenbegrenzung setzt man dagegen aus. Das Ministerium dazu abschließend: „Es erfolgt kein neuerlicher Eingriff in die Preisbildung am Markt.“

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