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Foto in Beitrag von 5min.at zeigt einen HOFER von näher dran.
Hofer hat am Mittwoch einen Produktrückruf für vegane Fruchtgummis gestartet.

Verkauf gestoppt: Hofer-Produktrückruf für beliebte Fruchtgummis

Hofer ruft österreichweit Fruchtgummis der Marke Sweet Land zurück. In einzelnen Packungen könnten sich Metallfragmente befinden. Kunden wird vom Verzehr dringend abgeraten.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(207 Wörter)
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Hofer hat am Mittwoch einen Produktrückruf für vegane Fruchtgummis gestartet. Betroffen ist das Produkt „Sweet Land Veganes Fruchtgummi 180 g“ in der Sorte „Sour Fruit Mix“ des Lieferanten Vidal Deutschland GmbH. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Verunreinigung mit Metallfragmenten. Diese könnten laut Unternehmen vereinzelt in den Fruchtgummis enthalten sein. Der Rückruf erfolgt daher aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes.

Seit Oktober 2025 im Verkauf: Hofer-Produktrückruf für Süßigkeit

Der Barcode des Produkts lautet 4061459455298. Der Rückruf beschränkt sich nicht auf bestimmte Chargen oder Mindesthaltbarkeitsdaten – diese sind laut Hofer uneingeschränkt betroffen. Die Fruchtgummis waren seit Oktober 2025 in sämtlichen Hofer-Filialen erhältlich. Nachdem die mögliche Verunreinigung bekannt geworden war, wurde der Verkauf nach Unternehmensangaben sofort gestoppt.

Hofer-Produktrückruf: Dieses Produkt ist betroffen

  • „Sweet Land Veganes Fruchtgummi 180 g“
  • Sorte „Sour Fruit Mix“
  • Barcode: 4061459455298 (Der Rückruf beschränkt sich nicht auf bestimmte Chargen oder Mindesthaltbarkeitsdaten – diese sind laut Hofer uneingeschränkt betroffen)
Das Bild auf 5min.at zeigt ein Produkt, das aktuell von Hofer zurückgerufen wird.
©Hofer
Dieses Produkt wird aktuell bei Hofer zurückgerufen.

Hofer rät dringend vom Verzehr ab

Wer eine entsprechende Packung zu Hause hat, sollte die Fruchtgummis nicht mehr essen. Bereits gekaufte Packungen können in jeder Hofer-Filiale zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet. Ein Kassenbon ist dafür nicht notwendig. Hofer weist zudem darauf hin, dass die Veröffentlichung der Warnung nicht automatisch bedeutet, dass eine mögliche Gefährdung durch den Erzeuger, Hersteller oder Vertreiber verursacht wurde.

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Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 01.10.2026 um 10:54 Uhr aktualisiert
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