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/ ©Montage: Hervé Kashama/RK/ Trummer
Foto auf 5min.at zeigt den Kongo und einen Rettungssanitäter.
Ein Rotkreuz-Helfer wollte im Kongo anderen Menschen helfen. Bei seinem humanitären Einsatz wurde Ismael Mulindwa bei einem Angriff so schwer verletzt, dass er trotz Behandlung starb.

Beim Ebola-Einsatz im Kongo angegriffen: Trauer um Rotkreuz-Helfer

Trauer beim Österreichischen Roten Kreuz: Ismael Mulindwa wurde bei einem humanitären Einsatz im Kongo angegriffen und schwer verletzt. Trotz Behandlung starb der Helfer.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(146 Wörter)
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Ismael Mulindwa war im Kongo im Einsatz. Seine Aufgabe dort war es, humanitäre Hilfe zu leisten. Doch während dieser Arbeit kam es zu einem Angriff. Das Österreichische Rote Kreuz schreibt dazu: „Unser Kollege Ismael Mulindwa wurde im Einsatz für das Ugandische Rote Kreuz im Kongo während seiner humanitären Arbeit bei einem Angriff so schwer verletzt, dass er trotz Behandlung verstarb“.

Trauer um Ismael

Zurück bleiben seine Familie, Menschen, die ihm nahestanden, und seine Kolleginnen und Kollegen beim Roten Kreuz. Auch in Österreich sorgt sein Tod für tiefe Anteilnahme. Das Österreichische Rote Kreuz verabschiedet sich mit persönlichen Worten von seinem Kollegen: „Beim Helfen zu sterben, ist eines der unbegreiflichsten Dinge, die es gibt. Unser aufrichtiges Beileid an seine Familie und alle, die ihm Nahe standen,“ so das Österreichische Rote Kreuz weiter.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 02.10.2026 um 20:14 Uhr aktualisiert
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