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/ ©Fotomontage Canva
Das Bild auf 5min.at zeigt ein alpines Panorama und eine Kerze.
Ein 83-Jähriger verlor bei einem Alpinunfall in Fusch an der Großglocknerstraße sein Leben.

Jäger (83) verschwand spurlos – dann folgt traurige Gewissheit

Trauriger Fund in Salzburg: Ein 83-jähriger Jäger wurde nach einer Suchaktion tot in der Nähe seiner Jagdhütte entdeckt. Die Polizei geht von einem Absturz aus.

von Gerrit Tscheru Das Bild auf 5min.at zeigt Gerrit Tscheru.
1 Minute Lesezeit(180 Wörter)
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Wie die Polizei am 17. Juni bekannt gab, verlor ein 83-jähriger Österreicher im Gemeindegebiet von Fusch an der Großglocknerstraße (Salzburg) bei einem Unfall im alpinen Gelände sein Leben. Doch was war passiert? Der Mann war am 14. Juni zu einer Jagdhütte aufgebrochen, um diese für die bevorstehende Jagdsaison vorzubereiten. Am 16. Juni wurde die Versorgung zugestellt, doch von dem 83-Jährigen fehlte jede Spur.

Jede Hilfe kam zu spät

Sofort wurde eine Suche nach dem Mann eingeleitet – mit tragischem Ergebnis. Ersthelfer fanden ihn in der Nähe der Jagdhütte, doch für ihn kam jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Die Besatzung des Polizeihubschraubers und Beamte der Alpinen Einsatzgruppe Zell am See übernahmen die Bergung des Leichnams und führten erste Erhebungen vor Ort durch. „Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der 83-Jährige im Bereich der Jagdhütte über steiles, mit hohem Gras und Bäumen durchsetztes alpines Gelände abgestürzt sein“, so die Polizei abschließend.

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