Salzburger (51) träumt von 170.000-Gewinn, verliert dabei 40.000 Euro
Zwischen Ende Mai und Anfang Juli ist ein 51-jähriger Pongauer (Salzburg) Opfer eines perfiden Anlagebetruges geworden. Ein vermeintlicher Anchorman hat ihn hinters Licht geführt.
Die künstliche Intelligenz wurde einem 51-jährigen Salzburger in den letzten Wochen zum Verhängnis. Ein bekannter Anchorman, der wohl KI-generiert war, hat dabei Investitionsmöglichkeiten mit hohen Gewinnversprechen angepriesen, heißt es seitens der Polizei nun. Nach seiner Anmeldung wurde der Pongauer von einem vermeintlichen Anlageberater kontaktiert, woraufhin er über einen Monat hinweg rund 40.000 Euro überwiesen hatte.
Betrüger fordern Zahlung im mittleren fünfstelligen Bereich
Als er sich dann den „Gewinn“ – es ging immerhin um 170.000 Euro – auszahlen lassen wollte, kam allerdings das böse Erwachen. Von ihm wurde nämlich eine weitere Zahlung im mittleren fünfstelligen Bereich gefordert. Da wurde dem 51-Jährigen klar: Er ist Opfer eines Betrugs geworden. Daher ging er zur Polizei und zeigte den Sachverhalt an. „Die Ermittlungen zur unbekannten Täterschaft laufen“, heißt es dazu jetzt seitens der Beamten.