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/ ©Feuerwehr Bezirk Lungau
Das Bild auf www.5min.at zeigt einen Waldbrand.
Durch des intensiven Einsatzes von Bodenkräften und einem Hubschrauber des Innenministeriums konnte nach wenigen Stunden „Brand aus“ gemeldet werden.

Großeinsatz in Salzburg: Waldbrand fordert zahlreiche Einsatzkräfte

Am Samstag kam es im Ortsteil Schönfeld in der Gemeinde Thomatal (Salzburg) zu einem Waldbrand in unwegsamem Gelände.

von Nico Deutscher Das Bild zeigt das Profilbild von 5 Minuten-Redakteur Nico Deutscher.
2 Minuten Lesezeit(280 Wörter)
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Die Feuerwehr Thomatal wurde bereits um 5:30 Uhr alarmiert. Schon bei der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass der Brand in einem dicht bewaldeten und schwer zugänglichen Gebiet ausgebrochen war, erklären die Einsatzkräfte. Aufgrund der Lage erhöhte der Einsatzleiter, Ortsfeuerwehrkommandant und Abschnittsfeuerwehrkommandant 2 BR Volker Mörtl, umgehend die Alarmstufe und veranlasste die Nachalarmierung weiterer Einsatzkräfte.

Trupp zu Fuß zum Brandherd entsandt

Unverzüglich wurde ein Trupp zu Fuß zum Brandherd entsandt. Ausgerüstet mit Löschrucksäcken und Handwerkzeug begannen die Einsatzkräfte am Boden damit, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern und mit der Brandbekämpfung zu starten. Zudem wurde ein Hubschrauber zur Unterstützung angefordert. Nach dessen Eintreffen begann die Besatzung mit dem Abwurf von Löschwasser über der Brandstelle. Zur Unterstützung im unwegsamen Gelände wurden weitere Einsatzkräfte mittels Tau direkt zur Einsatzstelle geflogen.

Auch Hubschrauber im Einsatz

Im Verlauf des Vormittags standen zahlreiche Kräfte im Einsatz. Neben der Feuerwehr Thomatal waren die Feuerwehr Ramingstein mit dem Einsatzleitfahrzeug und die Feuerwehr Mauterndorf mit der Waldbrandausrüstung vor Ort. Unterstützt wurden sie vom Kerosin-Fahrzeug des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg, den Flughelfern des Bezirkes Lungau, den Abschnittsfeuerwehrkommandanten 1 und 2 sowie dem Bezirksfeuerwehrkommandanten. Ebenfalls an den Maßnahmen beteiligt waren die Bezirkshauptmannschaft Tamsweg, das Rote Kreuz, die Polizei sowie der Hubschrauber des Bundesministeriums für Inneres (BMI).

„Brand Aus“ am Vormittag

Der Löscheinsatz aus der Luft sowie vom Boden zeigte Wirkung: Um 10:25 Uhr konnte schließlich „Brand aus“ gemeldet werden. Im Anschluss wurden noch Aufräumarbeiten durchgeführt. Parallel dazu wurde das eingesetzte Personal sowie das Material mittels Hubschrauber aus dem unwegsamen Einsatzgebiet ausgeflogen.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 18.07.2026 um 12:47 Uhr aktualisiert
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