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/ ©Montage: Canva
auf dem bild von 5min.at sieht man einen teich und einen notarzt.
Rettungsschwimmer entdeckten die Verunglückte nur rund sieben Meter vom Ufer entfernt.

Tödliches Badeunglück: Frau versinkt wenige Meter vom Ufer entfernt

Tragisches Unglück an einem Badesee: Am Sonntagabend löste eine vermisste Schwimmerin am Wolfgangsee einen Großeinsatz aus. Taucher fanden die Frau knapp sieben Meter vom Ufer entfernt – sie verstarb.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
1 Minute Lesezeit(226 Wörter)
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Am Sonntagabend am Badeplatz Gamsjaga im Salzburger Flachgau: Um genau 18.50 Uhr schlug eine Notrufmeldung bei den Einsatzkräften ein. Ein Großaufgebot von Wasserrettung, Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Rotem Kreuz, Notarzthubschrauber und Polizei eilte umgehend an den Unglücksort.

Schnelle Erstsuche bringt traurige Gewissheit

Noch während sich die alarmierten Einsatztaucher auf der Anfahrt befanden, traf das Rettungsboot der Wasserrettung St. Gilgen an der Einsatzstelle ein. Rettungsschwimmer rüsteten sich sofort mit Schnorchelausrüstung aus und starteten eine Suchaktion im Uferbereich. „Die Rettungsschwimmer konnten die Person bereits nach kurzer Zeit (…) finden und an die Wasseroberfläche bringen“, berichtet die Österreichische Wasserrettung Landesverband Salzburg. Sie lag nur rund sieben Meter vom Ufer entfernt in einer Wassertiefe von etwa 3,5 Metern.

Wiederbelebung blieb erfolglos

Sofort nach der Bergung an Land übernahm der Notarzt die Versorgung. „Trotz des schnellen und professionellen Handelns aller beteiligten Rettungskräfte blieben die Wiederbelebungsversuche leider ohne Erfolg; der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen“, so die Wasserrettung.

Zweiter tödlicher Badeunfall der Woche

Der Vorfall sorgt im Bundesland für Bestürzung. Wie die Wasserrettung betont, handelt es sich bereits um den „zweiten tödlichen Badeunfall innerhalb dieser Woche im Bundesland Salzburg. Unser tiefstes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen und Nahestehenden der verstorbenen Person“, so der Landesverband Salzburg.

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