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Bild auf 5min.at zeigt einen Bus.
In der Stadt Salzburg möchte man "genau hinschauen, wo es bei Starkregen Probleme gegeben hat".

Starkregen-Unwetter sorgten für Probleme in Salzburg: „Wollen genau hinschauen“

In einigen Teilen der Stadt Salzburg haben die Starkregen-Unwetter der vergangenen Wochen zu Überflutungen, Rückstau sowie Wasserein- und -austritten geführt. Man möchte sich jetzt besser vorbereiten und nachbessern.

von Phillip Plattner Phillip Plattner Online-Redakteur Kärnten Steiermark
1 Minute Lesezeit(199 Wörter)
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In den vergangenen Wochen sind über die Westhälfte Österreichs mehrmals kürzere, gewittrige Starkregen-Ereignisse hinweggezogen. Das war auch in der Stadt Salzburg der Fall, teilweise ist es dabei zu Überflutungen gekommen. Einzelne Gebiete waren nach Angaben des städtischen Kanalbetriebs besonders betroffen, berichtet die Stadt nun in einer Aussendung. Und: „Auch im O-Bus-Verkehr kam es im Zusammenhang mit diesen Starkregenereignissen zu Ausfällen.“ Auf Wasser auf der Fahrbahn seien diese jedoch nicht zurückzuführen gewesen.

„Starkregenereignisse werden häufiger und intensiver“

Derzeit wird die Situation vor Ort von den zuständigen Fachabteilungen dokumentiert und Auswirkungen der Starkregenereignisse ausgewertet. Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl möchte jedenfalls „genau hinschauen, wo es bei diesem Starkregen Probleme gegeben hat“. Er ist sich nämlich sicher: „Starkregenereignisse werden häufiger und intensiver. Darauf müssen wir unsere Infrastruktur besser vorbereiten und nachbessern, wo es notwendig ist.“

Erste Ergebnisse im Dezember

Im Mittelpunkt der aktuell laufenden Auswertung steht dabei, an welchen Stellen konkret Probleme aufgetreten sind, welche Ursachen dafür ausschlaggebend waren und mit welchen Maßnahmen man künftig besser vorsorgen könne. Eine erste Auswertung der Ergebnisse erwartet man im September.

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