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/ ©Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bruck an der Mur
Foto auf 5min.at zeigt die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bruck an der Mur bei einem Einsazt.
Die Feuerwehr Bruck an der Mur stand mit Spezialkräften im Einsatz. Das Gelände war besonders steil und schwer zugänglich.

Ältere Person auf Forststraße abgestürzt – Rettung im Steilhang

Einsatz in Bruck an der Mur: Eine ältere Person stürzte am Freitagmittag auf einer Forststraße im Bereich Sonnwiese ab. Feuerwehr, Rettung, Bergrettung und Flugrettung standen im Einsatz.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(198 Wörter)
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Gegen 13.20 Uhr wurde die Feuerwehr Bruck an der Mur am Freitag, dem 10. Oktober 2025, zu einer Menschenrettung alarmiert. Eine ältere Person ist im Bereich der Sonnwiese auf einer Forststraße gestürzt und in steiles Gelände abgerutscht. Der Unfallort war nur schwer zugänglich, weshalb sofort mehrere Einsatzorganisationen alarmiert wurden.

Spezialkräfte rückten aus

Neben der Feuerwehr rückten auch die Spezialkräfte für Menschenrettung und Absturzsicherung aus. Mit viel Geschick und Teamarbeit gelang es den Einsatzkräften, die gestürzte Person rasch zu lokalisieren und zu sichern. Das Gelände stellte dabei eine besondere Herausforderung dar. Dank des Zusammenspiels zwischen Feuerwehr, Rotem Kreuz, Bergrettung und der ÖAMTC-Flugrettung konnte die verletzte Person rasch geborgen werden. Nach der Sicherung wurde sie sofort medizinisch versorgt. Anschließend erfolgte der Abtransport mit dem Rettungshubschrauber, um eine schnelle weitere Behandlung zu gewährleisten.

Foto auf 5min.at zeigt die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bruck an der Mur bei einem Einsazt.
©Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bruck an der Mur
Der Einsatzort lag auf einer Forststraße im Bereich Sonnwiese. Dort rutschte die ältere Person im Gelände ab.

Feuerwehr mit zehn Kräften im Einsatz

Von der Feuerwehr Bruck an der Mur standen das Kleinrüstfahrzeug-S (KRF-S) und der Lastkraftwagen A (LKWA) mit insgesamt zehn Einsatzkräften im Dienst. Auch die Bergrettung und das Rote Kreuz waren vor Ort, um gemeinsam die Menschenrettung durchzuführen.

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