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Foto auf 5min.at zeigt einen Hubschrauber und das LKH Graz.
Sein Oberkörper war in Brand.

Stichflamme setzt Mechaniker (33) in Brand

Beim Überprüfen der Zündkerze eines Oldtimers erlitt ein 33-jähriger Mechaniker Freitagnachmittag, 28. November 2025, schwerste Verbrennungen. Der Mann war selbst in Brand geraten und musste in einen Tiefschlaf versetzt werden.

von Nadia Alina Gressl Bild auf 5min.at zeigt Nadia Alina Gressl
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„Gegen 13.40 Uhr war der 33-Jährige aus dem Bezirk Weiz in einer Kfz-Werkstatt damit beschäftigt, die Funktionstüchtigkeit der Zündkerze eines Oldtimers zu überprüfen“, schildert due Landespolizeidirektion Steiermark. Zu diesem Zwecke beugte sich der Mann in den Motorraum des Fahrzeuges, um den beim Startvorgang entstehenden Funken zu überprüfen. „Als ein Arbeitskollege des 33-Jährigen in der Folge den Motor startete, kam es zu einer Entzündung der im Motorraum befindlichen Treibstoffgase. In Folge dessen entwickelte sich eine Stichflamme, welche den 33-Jährigen im Bereich des Oberkörpers sogar in Brand setzte“, so weiter.

Schwerste Verbrennungen

Zwei herbeieilende Arbeitskollegen leistete sofort Erste Hilfe und versuchten die Flammen mit dem T-Shirt des Mechanikers zu ersticken. Der 33-Jährige erlitt schwerste Verbrennungen im Gesichts- und Halsbereich. „Er musste von einem Notarzt in einen Tiefschlaf versetzt werden und wurde vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen“, heißt es in der Aussendung. Aktuellere Informationen zu seinem Gesundheitszustand liegen aktuell nicht vor. 

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 29.11.2025 um 17:58 Uhr aktualisiert
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