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Ein Bild auf 5min.at zeigt Bücher zum Insolvenzgesetz.
Heidenbauer Gruppe informiert über nächste Schritte in der Restrukturierung

Heidenbauer-Pleite: So soll es nun weitergehen

Die Brucker Heidenbauer-Unternehmensgruppe steht unter massiven finanziellem Druck. Vier Firmen des Metall- und Fassadenbauers haben Mitte November ein Insolvenzverfahren eröffnet. Nun wird über weitere Schritte informiert.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(246 Wörter)
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„Die Heidenbauer Gruppe mit Sitz in Bruck an der Mur setzt die Restrukturierung der Unternehmensstruktur planmäßig fort. Ziel ist es, in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld eine geordnete Fortführung der Geschäftsbereiche sicherzustellen. Damit sollen die Kundenbeziehungen aufrechterhalten bleiben, Aufträge fertiggestellt und Arbeitsplätze erhalten bleiben“, wird in einer Aussendung am Mittwoch informiert.

Aufträge „mit Großteil der Dienstnehmer:innen fortgeführt“

Weiters wird informiert: „Im Zuge der Restrukturierung werden die laufenden Aufträge, sowie neue Aufträge mit einem Großteil der Dienstnehmer:innen in einer neuen Struktur fortgeführt. Dadurch ist gewährleistet, dass Projekte termin- und qualitätsgerecht abgeschlossen werden, Gewährleistungsansprüche abgewickelt werden können, bestehende Kundenbeziehungen fortgeführt werden und die unternehmerische Verantwortung für neue und laufende Aufträge klar getragen wird. Damit ist auch die Basis geschaffen, eine möglichst große Zahl der Mitarbeiter:innen zu übernehmen.“ Die Heidenbauer Gruppe steht während des gesamten Prozesses in laufender Abstimmung mit den Masseverwalter. Sämtliche Schritte erfolgen koordiniert, wird betont.

Mitarbeiter:innen werden über nächste Schritte informiert

Die Geschäftsführung von Heidenbauer Gruppe betont: „Wir führen die Restrukturierung geordnet und transparent durch. Wir haben positive Rückmeldung vom Markt und unseren Kunden. Unser Ziel ist klar: Die Fortführung der wirtschaftlich tragfähigen Geschäftsbereiche und die Sicherung möglichst vieler Arbeitsplätze. Wir informieren unsere Mitarbeiter:innen laufend und verantwortungsvoll über die nächsten Schritte.“

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