Mild, sonnig, aber nicht überall: So wird das Wetter heute
Der Dienstag bringt der Steiermark einen ungewöhnlich milden Wettertag: Während viele Täler im Nebel erwachen, setzt sich in großen Teilen rasch die Sonne durch. Nur im Osten bleibt der Hochnebel hartnäckig.
Der Dienstag, 9. Dezember, startet in vielen steirischen Niederungen grau: Nebel und Hochnebel prägen den Morgen. Doch schon nach wenigen Stunden zeigt sich in weiten Teilen des Landes die Sonne und das ungewöhnlich mild. Nur im Osten und Südosten hält sich der Hochnebel hartnäckig.
Nebel am Morgen, Sonnenschein am Tag
In den Beckenlagen und entlang der Mur und Mürz beginnt der Tag gedämpft. Erst allmählich lichtet sich der Nebel. Ganz anders präsentiert sich das Wetter, laut Geosphere, in der Ober- und Weststeiermark: Dort setzt sich schon früh Sonne durch, lediglich hohe, dünne Schleierwolken ziehen tagsüber über den Himmel. Im Osten bleibt die Nebeldecke dagegen zäher. Die Obergrenze liegt bei rund 600 Metern, darüber scheint bereits die Sonne, darunter bleibt es vielerorts ganztägig grau.
Außergewöhnlich mild, besonders am Berg
Vor allem in mittleren Höhenlagen wird es für Anfang Dezember überraschend warm. In Orten wie St. Radegund oder Fischbach sind bis zu 14 Grad möglich. In den Niederungen bleibt es etwas kühler, trotzdem erreichen die Temperaturen 7 bis 12 Grad.