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Das Bild auf 5min.at zeigt die Feuerwehr.
Ein Werkstattbrand in Stallhofen sorgt für einen außergewöhnlichen Einsatz. Wegen akuter Explosionsgefahr rückt die Cobra an.

Cobra wegen Explosionsgefahr im Einsatz: Werkstattbrand in Stallhofen

Einsatz am Samstagvormittag in Stallhofen im Bezirk Voitsberg: Eine private Werkstatt stand in Flammen. Wegen einer Acetylengasflasche musste sogar das Einsatzkommando Cobra eingreifen. Menschen und Tiere blieben unverletzt.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
2 Minuten Lesezeit(263 Wörter)
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Kurz vor 9 Uhr Samstagmorgen, dem 24. Jänner 2026, brach in Stallhofen (Bezirk Voitsberg, Steiermark) ein Brand in einer privaten Werkstatt aus. Warum das Feuer entstand, ist derzeit noch unklar. Fest steht: Menschen und Tiere kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden dürfte jedoch beträchtlich sein, eine genaue Summe steht noch aus.

Oldtimer und Gasflaschen in Gefahr

Vom Feuer betroffen waren die Werkstatt selbst, eine darüber liegende Garage sowie eine angebaute Laube. In der Garage standen zwei Oldtimer und drei Oldtimer-Motorräder. Ihr Gesamtwert liegt laut Polizei bei mehreren zehntausend Euro. Zusätzlich lagerten dort mehrere Schweißgeräte samt Gasflaschen, darunter auch eine Acetylengasflasche.

Cobra verhindert mögliche Explosion

Da von der Acetylengasflasche durch die starke Hitze akute Explosionsgefahr ausging, wurde das Einsatzkommando Cobra verständigt. Polizisten beschossen die Flasche gezielt, um ein kontrolliertes Ausströmen des Gases zu ermöglichen. So konnte eine Explosion verhindert und die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehren Stallhofen, Södingberg, Voitsberg, Berndorf, Krems und Bärnbach standen mit insgesamt 13 Fahrzeugen und 83 Kräften im Einsatz. Sie konnten den Brand schließlich löschen. Ein Betreten des Gebäudes war vorerst nicht möglich.

Ermittlungen starten nach Freigabe

Die betroffenen Gebäude wurden durch das Feuer schwer beschädigt. Eine Brandursachenermittlung konnte noch nicht beginnen, da das Gebäude bislang nicht gefahrlos betreten werden kann. Laut Polizei soll diese nach Freigabe des Objekts aufgenommen werden. „Die betroffenen Gebäude wurden durch das Feuer schwer in Mitleidenschaft gezogen“, so die Landespolizeidirektion Steiermark abschließend.

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