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/ ©Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal
Das Bild auf 5min.at zeigt einen LKW-Unfall.
Der Auflieger kam seitlich im angrenzenden Bachbett zum Stillstand.

Von Straße abgekommen: Beladener LKW landete in Bachbett

Ein Sattelauflieger löste sich am Dienstag in St. Lorenzen im Mürztal vom Zugfahrzeug und landete im Bachbett. Verletzt wurde niemand, die L123 war für die Bergung kurzzeitig gesperrt.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(209 Wörter)

Am Dienstag wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal um 8.39 Uhr zu einem technischen Einsatz auf die L123 (Stollinggrabenstraße) alarmiert. In einer Linkskurve im Gemeindegebiet von St. Lorenzen im Mürztal löste sich aus bislang ungeklärter Ursache ein Sattelauflieger vom Zugfahrzeug. Der Auflieger kam seitlich im angrenzenden Bachbett zum Stillstand. Der Auflieger war mit leeren Metallboxen beladen. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt.

Einsatzkräfte bargen LKW

Nach dem Eintreffen sicherten die Einsatzkräfte umgehend die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr und führten Reinigungsarbeiten auf der Fahrbahn durch. Für die Bergung des Aufliegers musste die L123 durch die Polizei zeitweise gesperrt werden. Die Bergung erfolgt durch das Abschleppunternehmen Koman. Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Feuerwehr wieder ins Rüsthaus einrücken und die volle Einsatzbereitschaft herstellen. Im Einsatz standen KDO A und HLF4 der Freiwilligen Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal mit sieben Mitgliedern, die Polizei sowie das Abschleppunternehmen Koman.

Das Bild auf 5min.at zeigt einen LKW-Unfall.
©Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal
Das Bild auf 5min.at zeigt einen LKW-Unfall.
©Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal
Das Bild auf 5min.at zeigt einen LKW-Unfall.
©Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen im Mürztal

Aufgrund der aktuellen Sperre der Mariazeller Straße B20 im Bereich zwischen Kapfenberg und Mariazell kam es zu erhöhtem Verkehrsaufkommen im Einsatzbereich. Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller Beteiligten konnte die Verkehrsbeeinträchtigung dennoch so gering wie möglich gehalten werden.

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