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/ ©ARA-Flugrettung,
Ein Bild auf 5min.at zeigt den Rettungshubschrauber der ARA-Flugrettung.
Schwerer Forstunfall in Kirchbach-Zerlach: Ein 53-Jähriger wurde bei Arbeiten im Wald schwer am Bein verletzt und musste wegen des unwegsamen Geländes per Rettungshubschrauber geborgen werden.

Forstunfall in der Südoststeiermark: Mann per Seil gerettet

Ein 53-Jähriger ist am Donnerstagvormittag bei Forstarbeiten in Kirchbach-Zerlach (Bezirk Südoststeiermark) schwer verletzt worden. Wegen des unwegsamen Geländes musste der Rettungshubschrauber C12 ausrücken.

von Julia Waldhauser Teamfoto von 5min.at: Julia Waldhauser ist für die Online-Redaktion Graz tätig.
1 Minute Lesezeit(219 Wörter)

Gegen 11 Uhr am Donnerstag, 12. März, war ein 53-Jähriger aus dem Bezirk Südoststeiermark alleine in einem Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Während dieser Arbeiten kam es zu einem schweren Unfall. Wie genau es dazu kam, ist derzeit nicht näher bekannt. Der Mann konnte allerdings selbst noch reagieren: Trotz seiner Verletzungen setzte er eigenständig den Notruf ab und alarmierte damit die Einsatzkräfte.

Verletzung am Unterschenkel

Als der Notarzt beim Unfallort eintraf, war der 53-Jährige ansprechbar. Laut seinen Angaben dürfte ihn ein Teil eines Baumes am Unterschenkel getroffen haben. „Der Südoststeirer selbst wählte den Notruf und konnte so Hilfe holen. Beim Eintreffen des Notarztes war der Mann ansprechbar und gab an, dass er vermutlich durch einen Peitschenschlag von einem Baumteil am Unterschenkel getroffen worden war“, heißt es von der Landespolizeidirektion Steiermark.

Rettung aus schwierigem Gelände

Da sich der Unfall in unwegsamem Gelände ereignet hatte, gestaltete sich die Bergung schwierig. Aus diesem Grund wurde der Rettungshubschrauber C12 angefordert. Der Verletzte wurde schließlich mittels Seil aus dem Wald geborgen und anschließend in ein Krankenhaus geflogen. Der 53-Jährige erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen am Bein. Nach der Bergung wurde er zur weiteren Behandlung ins LKH Feldbach gebracht.

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