Hilferuf: Kranke Steirerin sucht Lebensplatz für ihre 13 Kühe
Wegen gesundheitlicher Probleme sucht eine junge Weststeirerin dringend Unterstützung für ihren Lebenshof: Für 13 Rinder werden neue sichere Plätze oder Patenschaften benötigt, damit die Tiere weiterhin gut versorgt bleiben.
Eine 31-jährige Weststeirerin steht derzeit vor einer schweren Entscheidung: Für 13 Rinder ihres kleinen Hofes sucht sie dringend neue, sichere Lebensplätze oder engagierte Unterstützung, da sie die Tiere aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht mehr ausreichend versorgen kann. „Heute war für mich der Tag, an dem ich erkennen musste, dass es mit dem Hof, leider nicht wie bisher weitergehen wird. Mein aktueller Gesundheitszustand erlaubt es einfach nicht“, erzählt Kerstin H. Daher wird dringend ein Lebensplatz, oder zumindest eine gute Versorgungsmöglichkeit, für die 13 Rinder gesucht.
Steirerin kann Arbeit am Hof nicht mehr bewältigen
Die Familie hatte ihren landwirtschaftlichen Betrieb bereits vor einigen Jahren von klassischer Nutztierhaltung auf einen sogenannten Lebenshof umgestellt, auf dem die Tiere dauerhaft bleiben sollten. Nachdem bei der Hofbetreiberin jedoch eine schwere, unheilbare Erkrankung festgestellt wurde, ist die tägliche Arbeit am Hof für sie kaum noch zu bewältigen. Auch ihre Angehörigen können die Versorgung langfristig nicht mehr alleine stemmen.
Hilferuf: Neues Zuhause für Tiere gesucht
Besonders wichtig ist der Frau, dass für die Tiere eine Lösung gefunden wird, bei der sie nicht geschlachtet werden. Neben möglichen Gnadenplätzen werden daher auch Patenschaften und langfristige Unterstützer gesucht, um die Versorgung der Rinder sicherzustellen oder gegebenenfalls auch den gesamten Hof in tierfreundliche Hände zu übergeben. „Da die meisten meiner Tiere noch völlig ohne Paten sind, gibt es auch dahingehend einen dringenden Appell. Auch für jede einmalige Spende wäre unser Verein sehr dankbar. Immerhin geht es um das Leben und die Zukunft der Tiere“, teilt Kerstin weiter mit.
Spendenkonto und Kontakt
Hilferuf stößt auf viel Anteilnahme
Der Hilferuf wird in den Sozialen Medien bereits vielfach geteilt und stößt auf viel Anteilnahme. Konkrete Lösungen konnten bislang jedoch noch nicht gefunden werden. Unterstützerinnen und Unterstützer werden daher weiterhin dringend gesucht. „Ich habe mir diese Entscheidung bei Gott nicht leicht gemacht, doch ich treffe sie für meine Tiere, da ich sie gut versorgt wissen möchte. Es bringt letztendlich niemandem etwas, wenn ich mich und meine Gesundheit für sie aufopfere“, sagt Kerstin abschließend.