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/ © FF Veitsch
Auf dem Foto von www.5min.at sieht man einen Forstunfall.
Das Gelände stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen.

Rettung im steilen Gelände: Forstarbeiter nach Unfall aufwendig geborgen

Ein schwerer Arbeitsunfall hat am Montag in Klein-Veitsch (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) einen Großeinsatz ausgelöst. Ein Forstarbeiter wurde bei Arbeiten im Wald verletzt, die Rettung gestaltete sich als überaus kompliziert.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(203 Wörter)
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Kurz nach dem Unfall wurden die Freiwillige Feuerwehr Veitsch-Ort sowie die Betriebsfeuerwehr Veitsch Radex alarmiert. Dank der schnellen Einweisung durch den zuständigen Förster konnte die Einsatzstelle rasch gefunden werden Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der verletzte Arbeiter umgehend von Feuerwehrsanitätern erstversorgt. Parallel dazu wurde die Rettungskette aufgebaut, da schnell klar war: Eine einfache Bergung ist hier nicht möglich.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man einen Forstunfall.
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Die Bergung erwies sich als überaus kompliziert.

Schwierige Rettung im Gelände

Das Gelände stellte die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Eine direkte Bergung per Tau vom Hubschrauber war nicht durchführbar. Deshalb musste der Verletzte zunächst über eine Strecke von rund 60 Metern schonend verlagert werden. Gemeinsam mit der Bergrettung Veitsch wurde der Mann vorsichtig in einen angrenzenden Jungwald gebracht.  Erst von diesem Punkt aus konnte der Notarzthubschrauber Christophorus C17 den Verletzten aufnehmen. Nach der Stabilisierung wurde der Forstarbeiter umgehend in ein Krankenhaus geflogen. Über die genaue Schwere der Verletzungen ist derzeit nichts bekannt.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man einen Forstunfall.
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Das steile Gelände erschwerte den Einsatz.

Großeinsatz mehrerer Organisationen

Insgesamt standen 18 Feuerwehrleute mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz: RLFA-2000 Veitsch-Ort, MTFA Veitsch-Ort, TLFA-3000 Werk- Veitsch sowie MTFA Werk-Veitsch, zusätzlich waren die Bergrettung Veitsch, die Polizeiinspektion Veitsch, das Rote Kreuz sowie der Notarzthubschrauber Christophorus C17 eingesetzt.

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