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/ ©Geben für Leben
Bild auf 5min.at zeigt einen Mann im Bett.
Steirer Philipp (30) schenkte mit seinen Stammzellenspende einer Person in Westeuropa Hoffnung auf Leben.

Lebensretter zieht Fazit: „Würde es wieder tun“

Ein 30-Jähriger aus der Steiermark wurde nach seiner Typisierung zum Lebensretter für einen Patienten in Westeuropa. Sein Schritt zeigt, wie einfach Hilfe sein kann.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(194 Wörter)

Genau ein Jahr ist es her, dass sich Steirer Philipp bei der Landjugend Wies (Bezirk Deutschlandsberg) als potenzieller Stammzellenspender registrieren ließ. Ein kurzer Moment mit großer Wirkung: Heute steht fest, dass seine Spende einem Mann in Westeuropa eine lebenswichtige Therapie ermöglicht hat.

Philipp betont: „Ist kein großer Aufwand“

Der 30-Jährige beschreibt seine Entscheidung als unkompliziert, aber bedeutsam. Die Registrierung sei schnell erledigt gewesen und habe kaum Aufwand bedeutet. Gleichzeitig sei er im Falle einer tatsächlichen Spende durchgehend gut betreut und umfassend informiert worden. „Letztes Jahr im März habe ich mich registrieren lassen. Es ist kein großer Aufwand, der anderen eventuell ein zweites Leben schenkt. Wenn man als Spender für jemanden in Frage kommt, wird man von Anfang bis zum Schluss sehr gut informiert, betreut und darauf vorbereitet. Wenn ich wieder helfen könnte, dann würde ich es wieder tun.“

Kleiner Schritt schenkt Hoffnung auf Leben

Der Fall unterstreicht die Bedeutung von Stammzellspender-Registrierungen. Bereits eine einfache Teilnahme kann im Ernstfall entscheidend sein. Für den Empfänger in diesem Fall wurde aus einem kurzen Termin eine lebensrettende Behandlung.

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