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/ ©Fotomontage: 5 Minuten & Canva
Das Bild auf 5min.at zeigt ein Polizeiauto und ein Messer
Demnach weist der 17-jährige Tatverdächtige zwar eine psychische Störung auf, war zum Zeitpunkt der Tat jedoch laut Einschätzung der Experten zurechnungsfähig.

Mann getötet: Gutachten für 17-Jährigen bringt neue Wende

Nach der tödlichen Messerattacke auf ein Ehepaar in der Südoststeiermark liegen nun Ergebnisse eines psychiatrischen Gutachtens vor.

von Anja Mandler
1 Minute Lesezeit(187 Wörter)
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Nach der tödlichen Messerattacke auf ein Ehepaar in St. Peter am Ottersbach (Bezirk Südoststeiermark) im April gibt es nun neue Erkenntnisse aus einem psychiatrischen Gutachten. Demnach weist der 17-jährige Tatverdächtige zwar eine psychische Störung auf, war zum Zeitpunkt der Tat jedoch laut Einschätzung der Experten zurechnungsfähig.

Mann getötet: „Mordlust“ als Motiv

In der Nacht auf den 22. April war ein 17-Jähriger in das Haus eines älteren Ehepaares eingedrungen und hatte beide mit einem Messer attackiert, 5 Minuten hat berichtet. Der 84-jährige Mann starb noch am Tatort, seine Ehefrau überlebte schwer verletzt. Bereits kurz nach der Tat wurde der Jugendliche festgenommen. Der Jugendliche gestand die Tat und sprach von „Mordlust“ als Motiv. Nach der Tat alarmierte er selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Mehr dazu hier: Bluttat in der Steiermark: 17-Jähriger in U-Haft, neue Details.

U-Haft wurde umgewandelt

Die Untersuchungshaft wurde inzwischen in eine Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum umgewandelt. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Graz ist noch nicht abgeschlossen. Eine mögliche Anklage steht weiterhin aus.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 05.06.2026 um 16:54 Uhr aktualisiert
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