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/ ©Tobias Juranitsch
Auf dem Foto von www.5min.at sieht man die neuen Trikots des SK Sturm.
Die Präsentation der neuen Trikots des SK Sturm Graz hat in den sozialen Medien für unerwartete Diskussionen gesorgt.

Sturm Graz weist SS-Runen-Vorwurf nach Trikot-Präsentation zurück

Eigentlich sollte das neue Auswärtstrikot für Vorfreude sorgen. Stattdessen entbrannte in den sozialen Medien eine hitzige Debatte. Nun reagiert Sturm Graz auf Vorwürfe rund um das Design des neuen Dressensets.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(221 Wörter)
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Die Präsentation der neuen Trikots des SK Sturm Graz hat in den sozialen Medien für unerwartete Diskussionen gesorgt. Während viele Fans das neue Design lobten, sahen einzelne Nutzer in grafischen Elementen des grünen Trikots eine Ähnlichkeit mit den sogenannten SS-Runen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Der Verein reagierte nun mit einer klaren Stellungnahme.

Diskussion nach Trikot-Präsentation

Kurz nach der Vorstellung der neuen Dressen verbreiteten sich in sozialen Netzwerken zahlreiche Kommentare und Bilder. Einige Nutzer interpretierten Bestandteile des Musters auf dem dritten Trikot als Anspielung auf verbotene NS-Symbolik. Der Vorwurf sorgte innerhalb kurzer Zeit für Diskussionen weit über die Fangemeinde hinaus. Der SK Sturm Graz betont, dass zwischen dem Trikotdesign und politischen Symbolen keinerlei Verbindung bestehe. Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich erklärt: „Wir distanzieren uns von jeglicher Form von Extremismus, Diskriminierung und menschenverachtendem Gedankengut. Das Design des Trikots basiert auf einem von Nike standardisierten Template und steht in keinem Zusammenhang mit politischen Aussagen oder Symboliken.“

Standarddesign des Ausrüsters

Nach Angaben des Klubs stammt das verwendete Muster nicht aus einer vereinseigenen Gestaltung, sondern basiert auf einem standardisierten Design des Sportartikelherstellers Nike, das auch bei anderen Teams zum Einsatz kommt. Der Verein macht daher deutlich, dass hinter dem Erscheinungsbild keinerlei politische Aussage oder versteckte Symbolik steckt.

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