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/ ©FF Blumegg-Teipl
Bild auf 5min.at zeigt ein Fest.
Ausgelassene Stimmung herrschte 2025 beim Niggasbauerfest. Heuer wurde das beliebte Fest aufgrund eines schweren Unfalls kurzfristig abgesagt.

Heftiger Unfall überschattet Vorbereitungen: Traditionelles Fest abgesagt

Nach dem schweren Unfall eines 54-jährigen Helfers bei den Aufbauarbeiten hat die Freiwillige Feuerwehr Blumegg-Teipl das für Samstag geplante Niggasbauerfest abgesagt.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(241 Wörter)
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Der schwere Arbeitsunfall bei den Aufbauarbeiten hat nun auch Auswirkungen auf das Veranstaltungsprogramm in Teipl (Bezirk Deutschlandsberg). Die Freiwillige Feuerwehr Blumegg-Teipl hat das für Samstag, 11. Juli, geplante 59. Niggasbauerfest kurzfristig abgesagt. Wie die Feuerwehr auf ihren Social-Media-Kanälen mitteilt, behalten bereits gekaufte Vorverkaufskarten ihre Gültigkeit, allerdings für das 60. Niggasbauerfest im Jahr 2027.

Karten können auch zurückgegeben werden

Wer seine Eintrittskarte nicht behalten möchte, kann diese auch retournieren. Die Rückgabe ist laut Feuerwehr am 20. Juli ab 19 Uhr beim Rüsthaus möglich. „Liebe Festbesucher, aufgrund der Absage des Festes sind die Vorverkaufskarten beim 60. Niggasbauerfest 2027 noch gültig. Es besteht auch die Möglichkeit, am 20. Juli ab 19 Uhr Ihre Karte beim Rüsthaus zu retournieren. Danke für Ihr Verständnis“, heißt es in der Mitteilung.

54-Jähriger bei Aufbauarbeiten schwer verletzt

Wie berichtet, ereignete sich der Unfall am Freitagabend während der Vorbereitungen für das Fest. Ein 54-jähriger Mann ließ sich bei Arbeiten mit einem Gabelstapler auf rund vier Meter Höhe anheben, um eine Leine an einer Dachrinne zu befestigen. Dabei stand er auf den Gabelzinken des Staplers. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor er das Gleichgewicht, stürzte kopfüber auf den Asphalt und erlitt schwere Verletzungen. Ersthelfer, darunter Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sowie ein First Responder, leiteten sofort Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Der Mann wurde schließlich vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH-Universitätsklinikum Graz geflogen.

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