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Symbolfoto zu einem Beitrag von 5min.at: Ein Blitz schlägt ein.
Aktuell ziehen heftige Niederschläge und Gewitter über den Raum Frohnleiten, Gratwein und Weiz.

Jetzt kracht’s: Gewitterzelle erreicht Teile der Steiermark

Nach den Warnungen der Meteorologen ist es jetzt so weit: Eine kräftige Gewitterzelle hat sich über der Steiermark gebildet. Besonders betroffen sind derzeit Frohnleiten, Gratwein und der Raum Weiz.

von Leema Mohsenzada-Slaje Auf dem Foto auf www.5min.at sieht man Leema Mohsenzada-Slaje.
1 Minute Lesezeit(233 Wörter)
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Die angekündigten Unwetter erreichen nun die Steiermark. Nachdem Meteorologen bereits seit dem Morgen vor kräftigen Gewittern gewarnt hatten, hat sich am Freitagnachmittag eine markante Gewitterzelle gebildet, 5 Minuten hat berichtet: „Heftige Gewitter“: Wetter-Karte zeigt, wo es heute in der Steiermark kracht“. Aktuell ziehen heftige Niederschläge und Gewitter über den Raum Frohnleiten, Gratwein und Weiz. Auch über Hartberg krachts.

Warnungen haben sich bestätigt

Experten von GeoSphere Austria und Skywarn Austria hatten vor teils heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gewarnt. Besonders für Teile der Weststeiermark sowie entlang des Murtals wurden sogar Superzellen nicht ausgeschlossen. Nun bestätigt sich die Prognose: Die erste kräftige Gewitterzelle hat mehrere Regionen erreicht. Der Schwerpunkt liegt aktuell im Bereich Frohnleiten, Gratwein und Weiz. Dort ist mit kräftigem Regen, Blitzschlag und stürmischen Böen zu rechnen. Weitere Gewitter können sich im Laufe des Nachmittags und Abends bilden und auf andere Landesteile ausbreiten.

Auf dem Foto von www.5min.at sieht man aktuelle Unwetter in der Steiermark.
©Geosphere Austria
Die Karte der Meteorologen von GeoSpehere zeigt, wo das Unwetter heute erwartet wird.

Vorsicht im Freien

Die Wetterdienste warnen weiterhin vor lokalen Unwettern. Je nach Entwicklung können Hagel, Starkregen und kräftige Windböen auftreten. Dadurch sind kleinräumige Überflutungen, Verkehrsbehinderungen sowie umstürzende Äste oder Bäume nicht ausgeschlossen. Wer sich im Freien aufhält, sollte die Wetterentwicklung genau beobachten und aktuelle Warnungen verfolgen. Auch in den kommenden Stunden bleibt die Lage dynamisch, weitere Gewitterzellen können sich jederzeit neu bilden.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde am 17.07.2026 um 17:06 Uhr aktualisiert
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