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Symbolfoto zu einem Beitrag von 5min.at: Ein Schild mit dem Schriftlaut Feuerwehr
Brennarbeiten verursachen Brand in Leobner Industriebetrieb.

Großeinsatz bei steirischem Betrieb: Flüssiger Stahl löste Verpuffung aus

Bei Umbauarbeiten in einem holzverarbeitenden Betrieb in Leoben geriet Montagmittag, 3. August 2026, eine Fassadenkonstruktion in Brand. Verletzte gab es keine, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
1 Minute Lesezeit(161 Wörter)
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Gegen 13.30 Uhr führten Arbeiter in einer Anlage des Industriebetriebs Schneidarbeiten mit einem Acetylen-Sauerstoff-Brenner durch, um Stahlträger aus einer bestehenden Konstruktion herauszutrennen. Trotz im Vorfeld getroffener Sicherheitsvorkehrungen, wie dem Benetzen des Nahbereichs mit Wasser, tropfte flüssiger Stahl auf den Boden. Beim Aufprall zerplatzte das Material und entzündete unter einer Holzkonstruktion abgelagerten Holzstaub. In der Folge kam es zu einer Verpuffung. Die dabei entstandene Stichflamme griff rasch auf die darüberliegende Fassadenkonstruktion über und setzte diese in Brand.

Brand in Leoben löst Großeinsatz aus

Insgesamt fünf Feuerwehren rückten mit zehn Fahrzeugen und 53 Einsatzkräften an und leiteten umgehend die Löscharbeiten ein. Das Rote Kreuz stand mit zwei Kräften vor Ort in Bereitschaft. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden, am Gebäude entstand jedoch beträchtlicher Sachschaden. Ein Bezirksbrandermittler der Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes durchgeführt

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