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/ ©Foto Fischer
Bild auf 5min.at zeigt einen Mann vor einem Rednerpult.
Michael Gruber übernimmt das Rote Kreuz Steiermark.

Nach Rücktritt von Schrittwieser: Neuer Präsident übernimmt das Rote Kreuz Steiermark

Nach dem überraschenden Rücktritt von Präsident Siegfried Schrittwieser steht das Rote Kreuz Steiermark vor einem Führungswechsel. Vizepräsident Michael Gruber übernimmt ab sofort die Agenden des Präsidenten.

von Elisa Auer Elisa Auer 5 Minuten Redaktion
2 Minuten Lesezeit(305 Wörter)
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Beim Roten Kreuz Steiermark gibt es eine neue Spitze: Nachdem Präsident Siegfried Schrittwieser und Landesfinanzreferent Gerhard Reithofer am Dienstag ihre Funktionen zurückgelegt hatten, übernimmt nun Vizepräsident Michael Gruber die Aufgaben des Präsidenten. Das Rote Kreuz betont, dass die Arbeit der Organisation trotz des Wechsels an der Spitze uneingeschränkt fortgesetzt werde. Durch den weiterhin vertrauensvollen Umgang innerhalb des Präsidiums sowie den täglichen Einsatz der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleibe die volle Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit erhalten.

Neuer Präsident: „Wir sind da“

Michael Gruber meldete sich nach der Übernahme der Agenden erstmals zu Wort und verwies auf die Bedeutung des Rotkreuz-Leitspruchs. „Wir sind da ist für mich nicht nur der Slogan des Roten Kreuzes, sondern eine Herzenseinstellung“, so Gruber. Die Menschen in der Steiermark könnten sich auch künftig auf das gesamte Leistungsangebot verlassen – vom Rettungsdienst über die Notfallversorgung bis hin zu Krankentransporten und weiteren Angeboten.

Dank an Vorgänger Schrittwieser

Der neue Präsident nutzte die Gelegenheit außerdem, um sich bei Siegfried Schrittwieser für dessen Einsatz in den vergangenen Jahren zu bedanken. Gleichzeitig betonte Gruber, dass das Rote Kreuz derzeit vor herausfordernden Zeiten stehe. Die kommenden Aufgaben wolle er gemeinsam mit der Organisation und den zahlreichen Partnern in der Steiermark bewältigen. Besonders wichtig sei ihm dabei der Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, anderen Einsatzorganisationen sowie den Partnern des Roten Kreuzes.

Fokus auf Mitarbeiter und Freiwillige

Gruber richtete seinen Dank auch an die zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Kräfte, Zivildiener, Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Freiwilligen Sozialen Jahres sowie Unterstützer und Spender. Deren Vertrauen bedeute eine große Verantwortung, erklärte der neue Präsident. Dieses Vertrauen wolle das Rote Kreuz auch in Zukunft mit vollem Einsatz rechtfertigen.

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